Natürliche Ressourcen schützen

Steine der Nachhaltigkeit

 

Zusammenfassung

Bei ihrem Gang durch den Garten des Esslinger Klinikums stoßen PatientInnen, BesucherInnen und Mitarbeitende auf drei ungewöhnliche Steinskulpturen. Für die Steine der Nachhaltigkeit wurden eine Glühbirne, eine Plastiktüte und ein Reifen in Stein verewigt. Alltägliche Gegenstände, die üblicherweise nicht durch Skulpturen dargestellt werden.

Mithilfe dieser Motive thematisiert die Installation das Thema Ressourcennutzung mit einem Fokus auf die Bereiche Mobilität, Energienutzung und Plastik. Alle Motive sind einfach zu erkennen und haben sowohl einen Bezug zum Klinikum als auch zum Alltag der Betrachtenden, in dem jede/r von uns Energie benötigt, sich fortbewegt und mit Plastik in Berührung kommt. Diese künstlerische Annäherung an das Thema wird ergänzt durch begleitende Informationstafeln, die jeweils neben den Steinskulpturen angebracht sind. Darauf ist skizziert, inwieweit diese Alltagshandlungen mit lokalen und globalen Problemen und Herausforderungen für Mensch und Umwelt verknüpft sind.

Details

Die Installation besteht aus insgesamt drei unterschiedlichen Steinskulpturen mit jeweils begleitenden Informationstafeln, die in Sichtweite zueinander auf verschiedene Standorte des Klinikgartens verteilt sind:

  • Eine der Skulpturen zeigt eine Glühbirne. Die daneben angebrachte Informationstafel stellt die Frage „Geht Ihnen ein Licht auf?“. So dient die steinerne Glühbirne als Aufhänger für das Thema Energienutzung und die damit in Zusammenhang stehenden globalen Herausforderungen. Außerdem finden die BetrachterInnen darauf einige Energiespartipps für den Alltag.
  • Die nächste Wegmarke bildet eine zerknüllte Plastiktüte aus Stein. Unter der Überschrift „Alles Müll oder was?“ klärt die dazugehörige Informationstafel über die Voraussetzungen und Folgen der intensiven Nutzung und mitunter achtlosen Entsorgung von Plastik auf und gibt Tipps für die Reduzierung von Plastikmüll.
  • Ein Reifen dient als Symbol der dritten Station. Die Infotafel stellt die Frage „Läuft es rund?“, denn angesprochen wird hier das Thema (nachhaltige) Mobilität. Dazu gehören auch Hinweise, wie jede/r Einzelne im Alltag zur Vermeidung von Emissionen beitragen kann.
  • Die ca. 30 cm hohen Skulpturen wurden aus regionalen Rohstoffen von einem lokalen Steinmetz gefertigt. Angebracht sind sie, ebenso wie die Informationstafeln (33 x 33 cm), auf Stahlrohren, die mit einem Fundament im Boden verankert sind.
  • Gemeinsam bilden die drei Skulpturen eine Art Weg, der vom Hauptgebäude des Krankenhauses in den Garten führt. Die erste der Skulpturen ist neben der Außenterrasse des Krankenhauscafés angebracht, die zwei weiteren in Sichtweite dazu in Richtung des Gartens. Dieser Weg führt außerdem zum Veranstaltungssaal des Krankenhauses, wodurch auch externe BesucherInnen dort entlang gehen.
Eine Glühbirne...

Eine Glühbirne...

...ein Reifen...

...ein Reifen...

... und eine Plastiktüte bilden die "Steine der Nachhaltigkeit" entlang des Weges im Außenbereich des Klinikums

... und eine Plastiktüte bilden die "Steine der Nachhaltigkeit" entlang des Weges im Außenbereich des Klinikums

    Hintergrund

    Für unseren Konsum werden unweigerlich natürliche Ressourcen benötigt. Die Nutzung dieser Ressourcen, die weltweit stetig zunimmt, ist jedoch immer auch mit Belastungen für die Umwelt verbunden. Besonders die Entnahme und Aufbereitung nicht-regenerativer Rohstoffe wie Erdöl oder Kohle ist häufig sehr energieintensiv, geht mit schädlichen Eingriffen in die Natur einher und führt zum Ausstoß von Schadstoffen, die wiederum Wasser, Boden und Luft verunreinigen. Immer wenn Rohstoffe gewonnen und weiterverarbeitet werden, hat das Auswirkungen auf die Umwelt und können etwa Wasserknappheit oder die Verstärkung des Klimawandels die Folge sein. Doch nicht nur die Förderung der Rohstoffe stellt einen Eingriff in das natürliche Gleichgewicht der Erde dar, sondern auch die Nutzung und Entsorgung der daraus hergestellten Produkte wie bspw. Plastiktüten, die sie als Abfall wieder an die Natur zurückgegeben.

    Außerdem muss berücksichtig werden, dass die Nutzung natürlicher Ressourcen auch vielfältige soziale Auswirkungen hat. Denn wenn etwa Wälder für Erdölbohrungen gerodet werden oder ehemals landwirtschaftliche Nutzflächen dafür aufgegeben werden müssen, dann bedeutet das einen erheblichen Eingriff in die natürliche Umwelt der dort lebenden Menschen und kann ihre Existenz bedrohen.

    Anders gesagt: je weniger natürliche Rohstoffe verbraucht werden und je ressourcenleichter wir leben, umso geringer sind auch die negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen unseres Lebensstils.

    Ein grobes Maß für das Gewicht aller natürlichen Rohstoffe, die für unseren Konsum anfallen, liefert z. B. der sogenannte ökologische Rucksack. Da jedes Produkt Energie und Ressourcen benötigt, die auf den ersten Blick nicht zu sehen sind, soll er helfen zu verstehen, wie viel davon wir im Alltag verbrauchen und wie wir schonender damit umgehen können (hier können Sie z. B. Ihren persönlichen ökologischen Rucksack berechnen lassen). Mithilfe der Steinskulpturen werden drei solcher Alltagshandlungen thematisiert, die allesamt mit der Gewinnung, Nutzung und Entsorgung von Rohstoffen in Verbindung stehen: die Nutzung von Energie zur Stromerzeugung, unsere Fortbewegung sowie der Gebrauch von Plastik.

    Standort und Kooperationspartner

    Die Steinskulpturen befinden sich auf dem Gelände des Klinikums Esslingen. Das Krankenhaus verfügt über eine großflächige Grünanlage mit Blick auf die Stadt. Sie bietet viele Sitzmöglichkeiten, einen relativ neu gestalteten Patientengarten mit Wildkräuterbeeten und Brunnen, aber auch Turngeräte, die auf ein spezielles Trainingsprogramm ausgerichtet sind und von allen Interessierten genutzt werden können. Insofern stellt der Garten nicht nur für PatientInnen und ihre BesucherInnen, sondern auch für die Mitarbeitenden der Klinik einen beliebten Rückzugsort dar. Da er rund um die Uhr geöffnet und öffentlich zugänglich ist, kann er aber auch von den umliegenden AnwohnerInnen als Aufenthaltsort genutzt werden. Die Platzierung der Skulpturen im Krankenhausgarten eröffnet daher einem großen und vor allem vielfältigen Publikum den Zugang zu globalen Themen.

    VertreterInnen des Klinikums fungierten für die Installation als Kooperationspartner. Das städtische Krankenhaus gewann im Februar 2016 den ersten Preis im Wettbewerb „Das ökologische Krankenhaus“ der Stiftung für Ökologie und Demokratie in der Kategorie „Kleine Kliniken“. Die Bemühungen des Klinikums hin zu mehr Klimaschutz werden ebenfalls auf den Informationstafeln der Steinskulpturen thematisiert.

    Budget

    Steinskulpturen inkl. Aufbau

    3000 €

    Design und Druck der Infotafeln

    343 €

    Gesamtsumme

    3343 €

    Entwicklungsphasen

    1. Schritt:

    Wahl von Objekt und Thema

    Der Klinikgarten bot sich als Standort für eine Bildungsinstallation zu globalen Themen an, weil er ganzjährig belebt ist. Er bietet PatientInnen, deren BesucherInnen, aber auch Mitarbeitenden des Klinikums eine Gelegenheit, sich die Füße zu vertreten, Frischluft zu tanken und auf andere Gedanken zu kommen. Da auch ein Zugang zum Krankenhaus und der Weg zum Veranstaltungssaal durch den Garten führen und er außerdem für Raucherpausen genutzt wird, halten sich sogar in der kalten Jahreszeit Personen dort auf oder laufen zumindest hindurch.

    Die Idee war daher ein Objekt zu schaffen, das die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden bei ihrem Weg durch den Garten auf sich zieht. Ein Kunstwerk, das ungewöhnlich ist und neugierig macht, aber sich dennoch stimmig in die Atmosphäre des Gartens einfügt und eine optische Bereicherung darstellt. Da auch seitens des Klinikums der Wunsch bestand, eine Installation zu realisieren, die langlebig ist und dauerhaft dort verbleiben kann, lag Stein als Arbeitsmaterial nahe.

    Die Bestrebungen des Klinikums hin zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit und die im Jahr 2016 erhaltene Auszeichnung im Wettbewerb „Das ökologische Krankenhaus“ boten einen geeigneten Anknüpfungspunkt, sich in der Bildungsinstallation mit den Themen Ressourcenverbrauch und -nutzung auseinanderzusetzten und aufzuzeigen, inwieweit nicht nur die Umwelt, sondern auch die Menschen in fernen Ländern von unseren Alltagshandlungen beeinflusst sind. Aufgrund der Komplexität dieses Themas wurden schließlich drei Bereiche, nämlich die Energienutzung, Mobilität und die Verwendung und Entsorgung von Plastik herausgegriffen und in diesem Hinblick thematisiert.

    2. Schritt:

    Technische und andere Gegebenheiten prüfen

    Zunächst galt es, Motive für die Steinskulpturen zu finden, die auf den ersten Blick erkennbar sind und eine Verknüpfung zum jeweiligen Themenbereich erlauben. Außerdem muss beachtet werden, dass eine besondere Detailtreue oder sehr filigrane Strukturen mit einem höheren Aufwand für den Steinmetz einhergehen und daher schnell auch der Preis in die Höhe schießen kann.

    Für die Angebotsanfrage bei den Steinmetzen ist es außerdem wichtig, sich vorab über die Größe der Skulpturen Gedanken zu machen, da der Preis hiervon maßgeblich abhängt. In unserem Fall war es außerdem sehr wichtig, einen Steinmetz zu finden, der mit heimischen Materialien arbeitet und vor Ort produziert.

    Die Anbringung und Befestigung der Steinskulpturen sollte außerdem in Absprache mit den Kooperationspartnern und den angefragten Steinmetzen geklärt werden und der angedachte Standort zumindest grob festgelegt werden. Wichtig ist hier z. B., dass ein Ort gewählt wird, an dem keine unterirdischen Kabel verlaufen, damit ein Fundament gelegt werden kann.

    → Achtung: Je nach Material der Säule (Stein oder Metall), auf der die Kunstwerke angebracht sind, kann ihr Preis stark variieren. Hier sollten die Möglichkeiten und Preise vor Anfertigung der Skulpturen mit dem Steinmetz besprochen werden.

    3. Schritt:

    Inhalte festlegen

    Die Inhalte der Informationstafeln wurden in einem gemeinsamen Prozess mit den Kooperationspartnern grob abgesteckt und anschließend von uns konkretisiert und ausformuliert. Bei der Formulierung sollte auf eine verständliche Sprache geachtet werden.

    Bei dieser Installation haben wir uns bewusst dazu entschieden, den Text auf den Informationstafeln etwas länger zu halten und neben den konkreten Handlungsoptionen für den Alltag auch viele verschiedene Hintergrundinformationen zu platzieren.

    4. Schritt:

    Kostenplanung und Koordination der Handwerker und Dienstleister

    Um Missverständnisse zu vermeiden und die eigenen Vorstellungen besser kommunizieren zu können, empfiehlt es sich, den Steinmetz um die Anfertigung einer Skizze zu bitten. Dennoch sollte auch klar sein, dass die letztendliche Umsetzung nicht exakt dieser Skizze entsprechen und auch ein gewisser Grad an künstlerischer Freiheit eingeräumt werden muss, da die Steine individuell in Handarbeit angefertigt werden.

    → Es sollte ausreichend Zeitpuffer für die Erstellung der Skulpturen eingeplant und berücksichtigt werden, dass die Auftragslage der Steinmetze stark saisonabhängig ist (in den Wintermonaten kann mit einer schnelleren Bearbeitung gerechnet werden).

    Für eine ansprechende und übersichtliche Gestaltung der Informationstafeln bedarf es der Arbeit eines Grafikers/einer Grafikerin. Im Falle dieser Installation wurde das Design der Tafeln bewusst schlicht gehalten. So soll sichergestellt sein, dass sie zwar wahrgenommen werden können, aber gleichzeitig auch nicht zu sehr von den Steinfiguren als eigentlichem Hauptbestandteil der Installation ablenken.

    Die Informationsschilder wurden auf HPL-Tafeln (High Pressure Laminat) gedruckt. Dieses Material ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch für den Außenbereich besonders geeignet, da es sehr robust und kratzfest ist.

    →  Achtung: Für den Druck auf HPL muss mehr Zeit eingeplant werden als für herkömmliche Materialien (mind. 3 Wochen). Außerdem eignet sich das Material nicht für sehr kleinteilige Motive, da es durch die spezielle Beschichtung einen leicht verschwommenen Effekt erhält.

    → Damit am Ende ein optimales Druckergebnis erzielt werden kann, empfiehlt es sich den Drucker/die Druckerin zu bitten, bereits im Prozess der Designerstellung einen Blick auf die Grafik zu werfen.

    5. Schritt:

    Vor-Ort-Installation und weitere Betreuung

    Die Anbringung der Skulpturen im Klinikgarten erfolgte durch den Steinmetz, der die Fundamente bereits vorab gelegt hatte. Zwar liegt das Fundament nicht sehr tief im Boden, dennoch sollte vorneweg geklärt werden, ob unterirdisch Leitungen o. ä. verlaufen und diese umgangen werden.

    → Achtung: es sollte ein Standort gewählt werden, der zumindest annähernd mit dem Auto zugänglich ist, damit die HandwerkerInnen ihr Arbeitsmaterial und die Steinskulpturen selbst transportieren können.

    Auch die Informationsschilder wurden direkt vom Steinmetz angebracht. Hier wurde darauf geachtet, die tragende Stahlsäule etwas niedriger als die der Steinskulpturen selbst zu halten, damit diese im Vordergrund stehen.

    Einmal aufgestellt, benötigen sowohl die Skulpturen als auch die Schilder keinen weiteren Betreuungsbedarf und sind daher pflegeleicht. Ein schöner Nebeneffekt des Materials ist außerdem, dass sich die Optik der Steinskulpturen im Laufe der Zeit durch die Berührungen der BesucherInnen und Wettereinflüsse verändern wird und somit ein lebendiger Teil des Gartens ist.

    Nutzerreaktionen

    Die Besucherreaktionen werden derzeit noch erfasst und ausgewertet.

    Resümee

    Pro & Contra

    Pro

    • Die Installation ist sehr langlebig.
    • Die ungewöhnlichen Motive ziehen die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden auf sich.
    • Durch die Verteilung auf mehrere Standorte wird die Aufmerksamkeit erhöht und können die Skulpturen gleichzeitig von mehreren Leuten betrachtet werden.

    Contra

    • Das Budget ist relativ hoch.
    • Für die Befestigung wird ein Fundament benötigt.
    • Es ist ein zusätzliches Medium notwendig, um Informationen zu transportieren (hier: Informationsschilder).

    Lernerfahrungen

    • Die Produktion der Steinskulpturen ist sehr aufwendig und die Herstellungsdauer stark von der jeweiligen Jahreszeit und Auftragslage des bearbeitenden Steinmetzes abhängig. In den Wintermonaten ist üblicherweise mit einer schnelleren Bearbeitung zu rechnen.

    Mehr zu diesem Thema

    Externe Links

    Mein ökologischer Rucksack: Kalkulator des Wuppertal Instituts, der errechnet, wie viele Ressourcen wir im Alltag verbrauchen (letzter Aufruf 2016(08/17)
    http://ressourcen-rechner.de/

    Mein ökologischer Fußabdruck: Anhand von 13 einfachen Fragen ermöglicht die Seite von Brot für die Welt, den persönlichen Ökologischen Fußabdruck zu errechnen und zu erfahren, wie er verringert werden kann (letzter Aufruf 2017/01/03)
    http://www.fussabdruck.de/

    Ressourcennutzung und ihre Folgen: Zusammenfassung des Umweltbundesamts (letzter Aufruf 2017/01/03)
    https://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/ressourcennutzung-ihre-folgen

    Daten zur Umwelt: Publikation des Umweltbundesamtes mit Hintergründen und Statistiken zu den Themen Wohnen, Ernährung und Mobilität in Deutschland (letzter Aufruf 2016/08/17)
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/daten_zur_umwelt_umwelt_haushalte_und_konsum_2.pdf

    Verkehr und Klimaschutz: Dossier des Öko-Instituts zur Frage „Wie gelingt nachhaltige Mobilität?“ (letzter Aufruf 2017/01/03)
    https://www.oeko.de/e-paper/verkehr-und-klimaschutz-wie-gelingt-nachhaltige-mobilitaet/

    Kohleatlas: Daten und Fakten über einen globalen Brennstoff von der Heinrich Böll Stiftung und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) (letzter Aufruf 2017/01/03)
    https://www.boell.de/sites/default/files/kohleatlas2015.pdf?utm_campaign=ds_kohleatlas

    Wenig Strom, wenig Chancen: Kapitel aus dem Kohleatlas zum Thema Energiearmut (letzter Aufruf 2016/08/17)
    https://www.boell.de/de/2015/06/02/energiearmut-wenig-strom-wenig-chancen

    Abschalten: Energiespartipps für den Alltag des WWF (letzter Aufruf 2017/01/03)
    http://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/energie-spartipps/strom-sparen/

    Plastiktüten: Hintergrundpapier des Umweltbundeamts zu den beliebten Transporthilfen (letzter Aufruf 2016/08/17)
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/4453.pdf

    Plastikfasten: Hintergründe zum Thema Plastik sowie Tipps zum Verzicht des BUND (letzter Aufruf 2017/01/03)
    https://www.bund.net/themen/chemie/achtung-plastik/plastikfasten/

    Der Tütenwahn in Deutschland: Die wichtigsten Fakten zur Plastiktüte auf bereitet vom Projekt „Trashbusters H2O“ der Naturschutzjugend (NAJU) im Naturschutzbund Deutschland (NABU) (letzter Aufruf 2016/08/17)
    https://www.trashbusters.de/mehr-wissen/plastikt%C3%BCten/

    Das ökologische Vorbild Afrikas: Artikel des Deutschlandfunks zum Umweltschutz in Ruanda (letzter Aufruf 2016/08/17)
    http://www.deutschlandfunk.de/das-oekologische-vorbild-afrikas.724.de.html?dram:article_id=256598

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