Wenn die Fläche für Essen gefressen wird

Das Holzlitfaß

 

Zusammenfassung

Die Bedrohung regional oder global bedeutsamer Nahrungspflanzen durch Profitgier, Landnutzungskonflikte oder den Klimawandel ist ein vermeintlich sperriger Kontext, das Aussehen z.B. einer Reisrispe oft wenig bekannt. Wir wollten ihn trotzdem bearbeiten und zwar so, dass sich verschiedene Altersgruppen (Jung und Alt) wie auch Mutter- und FremdsprachlerInnen durch die Installation angesprochen fühlen und bei ihrem ggf. alltäglichen, kulturell geprägten Umgang mit Weizen, Reis und Co.  abgeholt werden. Eine ungewöhnliche Visualisierung sollte dabei als Türöffner dienen. So zeigt das Holzlitfaß sechs mehr oder weniger bekannte Nahrungspflanzen in auffälliger Streetart-Optik, gibt graphische Infos zu ihrem Aussehen und ihrer Herkunft sowie kurze textliche, mehrsprachliche Erläuterungen zu ihrer jeweiligen (regionalen) Bedeutung und Gefährdung.  Die Installation befindet sich auf einem offenen Garten- und Spielplatzgelände im innerstädtischen Randbereich Osnabrücks.

Details

Die Installation ist einer aus der Plakatwerbung bekannten Litfaßsäule nachempfunden. Anders als das Original ist sie allerdings etwas kleiner, aus Holz, trägt ein Spitzdach und ist rechteckig gebaut; der Sockel wird für zusätzliche Infos genutzt.

  • Jede der sechs Seitenwände (2x0,5m) zeigt großformatig eine gesprayte und mehr oder weniger detailreiche Abbildung der Ähre oder Frucht von Weizen, Reis, Mais, Quinoa, Teff (Zwerghirse) und Maniok sowie, als einfache, weiße Plottgraphik, die geographische Herkunft (Kartenausschnitt) und ganze Pflanze (einfache Skizze). Der Name der Pflanze in Deutsch sowie wahlweise Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch, Farsi und Tigrinya (verbreitete Sprache in Eritrea und Nordäthiopien) erscheint als dicker Schriftzug.
  • Am Fuße jedes graphischen Pflanzenporträts stehen jeweils ein bis zwei Sätze zu Wissenswertem (eine interessante Information zu der Pflanze), Verwendung (in der Küche etc.) und  Bedrohung (durch Krankheiten, Technologie, Flächenzweckentfremdung etc.). Diese Infos sind bewusst in einfacher Sprache gehalten und haben in ihrer Übersetzung einen Bezug zur Heimat oder zur bedeutenden Anbauregionen der Pflanze.
Nahrungsmittel...

Nahrungsmittel...

...in Streetart-Optik...

...in Streetart-Optik...

...mehrsprachlich erläutert

...mehrsprachlich erläutert

    Hintergrund

    Der Klimawandel ist und bleibt eine große Herausforderung für den Nutzpflanzenanbau. Laut Weltbank wird durch eine Klimaerwärmung von 1,5 Grad die Anbaufläche von Mais, dem Hauptnahrungsmittel in weiten Teilen des afrikanischen Kontinents, bis 2030 um 40 Prozent zurückgehen. Mit der Sorghum-Hirse sieht es nicht anders aus. Und selbst in Regionen wie den südamerikanischen Anden, in denen die Menschen seit Jahrhunderten mit ihren Feldfrüchten und Viehherden „dem Klima hinterherwandern“ und so in gewissem Maße mit Schwankungen zu leben gelernt haben, beeinträchtigen kurzfristige Extremwetterereignisse wie schleichende Temperaturveränderungen die Verfügbarkeit von kultivierbarem Land, nutzbarem Wasser und robustem Saatgut. An diese Bedingungen angepasste Nutzpflanzen wie das Gänsefußgewächs Quinoa sind keine Hochleistungspflanzen, sondern eine typische kleinbäuerliche Kultur: arbeitsintensiv, sortenreich, von eher begrenztem Ertrag. Und doch die oft einzige Möglichkeit für die sie anbauenden und bewahrenden Menschen, ein Auskommen zu haben.

    Oft geht es gar nicht mehr um die Produktion für den Teller, sondern die Zweckentfremdung der Nahrungsmittel für Trog und Tank: Weltweit sind 57 Prozent der Gersten-, Roggen-, Hirse-, Hafer- und Maisernten als Tierfutter bestimmt; Maniok, Mais, Weizen, Zuckerrohr, Palmöl, Raps etc. werden zunehmend zu Agrosprit (Ethanol, Biodiesel) umgewandelt (vgl. Edition Le Monde Diplomatique, Cola, Reis & Heuschrecken; Heinrich Böll Stiftung/BUND/Le Monde Diplomatique, Fleischatlas 2014).

    Gerade der Hunger nach vermeintlich sauberem Biokraftstoff und billigem Futter, aber auch die Gier nach immensen Ernten, hat noch eine andere Bedrohung mit sich gebracht: die Ausbreitung genmanipulierten Hochleistungssaatguts. Das ist besonders bei Soja, Mais und Reis ein heißes Eisen. Am Bekanntesten ist dabei die künstlich eingepflanzte Resistenz gegen das Breitspektrum-Herbizid Glyphosat. Was bedeutet, dass diese Genpflanzen so heftig mit Pflanzenschutzmittel gespritzt werden können, das alles Beiwerk auf dem Feld abstirbt, nur nicht sie selbst. Die entsprechend ausgebrachten und oft aus der Luft gesprühten Gifte sind entsprechend schädlich für die Menschen und die natürliche Biodiversität der Umgebung. Ungewollte Erbgutmutationen, verseuchte Wasserquellen und Böden sowie verschuldete Kleinbauern und -bäuerinnen sind die Folge. Denn Letztere geraten nicht selten in die Fänge der großen Agrarmultis, die ihnen ihre Hightechsorten als lukrativere Alternativen zur althergebrachten einheimischen Saat schmackhaft machen. Bis die Kleinbauern und bäuerinnen dann feststellen, dass sie das hochgezüchtete Material weder vermehren können (da es patentgeschützt ist und nicht wieder ausgesät werden kann) und nur mit immensen Dünge- und Pestizidgaben die Ernten liefert, die es verspricht.

    Die Spekulation mit und der Ausverkauf von nur scheinbar ungenutzter (Acker-)Fläche, besonders auf dem afrikanischen Kontinent, ist die Goldgräberei des 21. Jahrhunderts (vgl. Edition Le Monde Diplomatique, Cola, Reis & Heuschrecken und Heinrich Böll Stiftung/BUND/Le Monde Diplomatique, Bodenatlas 2015): Auf der einen Seite ausländische Regierungen, Banken, Investmentfonds, Agrarkonzerne und Einzelunternehmer, auf der anderen einknickende Staatschefs und v.a. eine komplett übergangene, das betroffene Stück Land oft extensiv bewirtschaftende ländliche Bevölkerung (Indigene, Kleinbauern, Frauen, Nomaden). Die Landübernahme (oder der Landraub, eng. land grabbing), die oft beschönigend als „ausländische Direktinvestitionen in die Landwirtschaft“ bezeichnet wird, ist dabei nichts anderes als eine neue Form kolonialer Ausbeutung. Denn die industriellen Großfarmen der ausländischen Invasoren dienen entgegen den blumigen Versprechen von zusätzlichen Arbeitsplätzen, verbesserter Erträge und Ernährung sowie lokaler Wertschöpfung für die angestammte Bevölkerung oft nur der Produktion von Nahrungsmitteln und Agrosprit für Export und Profit. Die damit einhergehende Produktionsweise ist das genaue Gegenteil der Anbaumethoden, die 80 Prozent der afrikanischen Kleinbauern und -bäuerinnen betreiben und die sich nach einer Studie der Weltbank als eindeutig nachhaltig und ökologisch vernünftig erwiesen hat (vgl. IAASTD, Global Report. Agriculture at a Crossroads, www.agassessment.org). Oft spielen (großflächige) Brachen dabei eine wichtige Rolle, um die Bodenqualität zu verbessern und größere Landschaften wie einzelne Wasserläufe zu schützen, sowie Feuerholz und Wildpflanzen bereitzustellen. Nicht selten wechseln sich halbnomadische Viehhaltung auf Gemeinland mit Feldfruchtanbau auf zusätzlich gepachteten Flächen ab (vgl. Heinrich Böll Stiftung/ BUND/Le Monde Diplomatique, Fleischatlas 2014). Kulturen wie z.B. Teff (Zwerghirse) in Eritrea und Äthiopien orientieren sich dabei an Bedarf und Ernährungsgewohnheiten der ländlichen Bevölkerung und haben damit lediglich lokale bis regionale Bedeutung für die Ernährungssouveränität – für den Reibach auf dem Weltmarkt sind sie uninteressant.

    Standort und Kooperationspartner

    Erster Partner der Installation ist der Bürgergarten Osnabrück e.V., eine lose Gruppe von HobbygärtnerInnen, die einzeln oder in Gemeinschaft (sowie in Kooperation mit umliegenden Kitas, Schulen) die Beete im hinteren Teil dieses ehemaligen Schul- und heutigen Stadtteilgartengeländes betreuen. Da der Gartenteil direkt in eine davor liegende Rasen- und  Spielplatzfläche übergeht, ist auch das Grünordnungsamt der Stadt involviert sowie, als letztendliche weitere Nutzer, die AnwohnerInnen des Quartiers, das einen vergleichsweise hohen Migrantenanteil aufweist. Durch die Mehrfachnutzung ergibt sich eine interessante Ausgangslage mit unterschiedlichen Alters- und Kulturgruppen, zumal durch die ebenfalls vorhandene Bühne (mit Musikabspielmöglichkeiten) und die Boulebahn sich zu bestimmten Zeiten auch andere Nutzer aus der weiteren Umgebung (Hochschule, Sportler) hinzugesellen. Inhaltlich war für den die Fläche betreuenden, vorsitzenden Hobbygärtner die Vermaisung der Landschaft in der unmittelbaren, randstätischen Umgebung ein anfänglicher Aufhänger für den Kontext Flächennutzung/-konkurrenz, der gemeinsam weiterentwickelt und über das Vehikel der Streetart-Gestaltung greifbar heruntergebrochen wurde.

    Budget

    Konstruktion Holzlitfaß (inkl. Transport & Aufbau)

    1500 €

    Design und Gestaltung Seitenwände (inkl. Transport)

    1800 €

    Produktion Sockelplatten und Sonstiges

    350 €

    Gesamtsumme

    3650 €

    Entwicklungsphasen

    1. Schritt - Wahl von Objekt und Thema

    Das Interesse, das Thema Flächenfraß und Nahrungsmittelkonkurrenz visualisieren zu wollen, wurde vom Kooperationspartner an uns herangetragen. Es war insofern auch passend, da es sich gut mit dem sprachlich- wie kulinarisch-kulturellen Hintergrund der angestammten oder neu hinzugezogenen NutzerInnen des Gartens verbinden lassen würde. Die Nahrungspflanzen-Abbildungen sollten dabei als visuell-attraktiver Türöffner für die (etwas nüchterne) Hintergrundinfo fungieren.

    → Die Bedrohung von Nahrungspflanzen durch Wirtschaftsinteressen (Hochleistungssorten) oder klimatische Veränderungen (Wassermangel, Viruskrankheiten) sowie ihre Zweckentfremdung als Energielieferanten (Biogas, Biosprit) ist für ein Spielplatz-Gartenumfeld nicht unbedingt ein naheliegendes Thema. Die Herangehensweise bzw. Methodik sollte deswegen durchaus spielerisch oder „jung“ sein, die Installation als Anfass- und Mitmachobjekt begriffen werden.

    → Das Umfeld bot anfangs andere interessante Strukturen, um das Thema anzudocken. So hatten wir überlegt, mit den Sitzflächen der vorhandenen Sitzbänke (fehlender Sitzplatz gleich fehlende Fläche) zu spielen, die Boulebahn als Leinwand für eine graphische Visualisierung zu nutzen oder die Installation als überdimensionales Mobile in den sehr schönen, vorhanden Parkbaumbestand zu integrieren. Alles war allerdings aus praktischen Gründen (Nutzungskonflikte, Sicherheit) nicht wirklich eine Alternative.

    2. Schritt - Technische und andere Gegebenheiten prüfen

    Die Idee eines Litfaß-ähnlichen, mindestens 6-seitigen Grundkonstrukts aus Holz, das verschiedene Nutzpflanzen ansprechend abbildet, stand recht schnell fest. Allerdings war sie zunächst sehr viel spielerisch-interaktiver gedacht, sollte die gesamte Säule doch nicht starr sein, sondern aus drei bis vier gegeneinander drehbaren Zylindern bestehen (vergleichbar des Walzenmechanismus eines einarmigen Banditen). Die Aufgabe des/der NutzerIn(s) wäre dann gewesen, die Abbildungen richtig hinzudrehen (und so einen ersten Erkenntnisgewinn zu haben). Leider war diese Mehrteiligkeit letztlich nicht umsetzbar (auch wenn mit mehreren Handwerkern Lösungen eruiert wurden), da der dafür notwendige technische Aufwand (kombinierte Tischler-Schlosser-Arbeit mit entsprechender Entwicklungsleistung) für das vorgesehene Installations-Budget nicht zu leisten war.

     

    Auch die graphische Gestaltung wurde aus Gründen des Preisvergleichs und der Nutzung im Freien zunächst in zwei Varianten gedacht – einerseits als eigentlich gewollte, direkt auf das Grundgerüst aufgebrachte Sprayoptik, andererseits als computerdesignte und auf LKW-Plane gedruckte Version.  Der unmittelbare Streetart-Look war zwar letztlich aufwendiger und teurer, traf aber mehr den visuellen Geschmack der Beteiligten.

     

    Parallel zur praktischen Umsetzung musste das rechtliche Umfeld geklärt werden, was in diesem Fall bedeutete, für den Standort und den dortigen Aufbau der Installation einen Gestattungsvertrag abzuschließen.

     

    3. Schritt - Inhalte festlegen

    Die darzustellenden Inhalte wurden von uns anfänglich vorformuliert, mit dem Partner abgestimmt und durch Feedback Dritter sowie der gestaltenden Sprayer zu Ende entwickelt. Dabei brauchten die Gestalter in der letztendlichen Bildumsetzung (Farbwahl, Effekte, Detailtiefe) die nötige künstlerische Freiheit. Auch die Texte hatten in der jeweiligen Übersetzung, die von verschiedenen Muttersprachlern beigesteuert wurden, eine gewisse Flexibilität.

    4. Schritt - Kostenplanung und Koordination der Handwerker und Dienstleister

    Nachdem der durchaus langwierige Abwägungsprozess abgeschlossen war, blieb die Detailabsprache mit der einen beteiligten Tischlerei sowie dem Sprayerteam. Mit beiden Parteien wurde in mehreren Schritten die Detailausführung besprochen, wobei beide in der finalen Umsetzungsphase auch untereinander kommunizieren mussten, da ihre jeweiligen Arbeiten ineinandergriffen: Die Tischlerei machte die Zuschnitte (Siebdruckplatten), von denen die Seitenwände zwischenzeitlich von den Sprayern an einem anderen Ort bearbeitet wurden. Einmal zurücktransportiert, war dann wieder die Tischlerei mit dem finalen Zusammen- und Aufbau an Ort und Stelle betraut.

    Die Produktion der Sockelplatten mit der beschreibenden Textinfo wurde nach Aufstellung der Säule veranlasst. Auch hier gab es verschiedene Möglichkeiten bzgl. Größe und Material (weißer Kunststoff, buntes Acrylglas, HPL-Platten), wobei sich aus ästhetischen Gründen für grünhinterlegtes Acrylglas mit weißer Schrift in Trapezform entschieden wurde.

    → Die wenig gängigen Textübersetzungen brachten einen erhöhten Recherche- und Koordinationsaufwand nach verfügbaren ÜbersetzerInnen mit sich, auch wenn es ohne die Vermittlung der örtlichen Flüchtlingsstelle noch schwieriger gewesen wäre, an die Leute zu kommen. Für die Layoute der Sockelplatten-Texte musste dann darauf geachtet werden, gestellte Dateien (d.h. ein fixiertes pdf-Format) zu verwenden, um die anderen Schriftbilder (bes. Persisch und Arabisch) richtig zu setzen.

    → Der technische Abstimmungsbedarf im Vorfeld sollte nicht unterschätzt werden. Besonders für Aufbauten sind detaillierte Skizzen von Vorteil. Wenn diese nicht selbst gemacht werden können, ist bei den Handwerkern darauf zu achten, dass diese kreativ und pfiffig genug sind, das Gewünschte eigenständig herunter zu brechen (was hier der Fall war).

    → Genügend Zeitpuffer für Absprachen und Umsetzung einplanen und berücksichtigen, dass im öffentlichen Außenbereich ggf. auch formelle Auflagen (Versicherungs-/ Haftungsfragen, behördliche Zustimmung) abzuklären sind!

    5. Schritt – Vor-Ort-Installation und weitere Betreuung

    Der Vorort-Aufbau des in Teilen vormontierten Litfaß war vergleichsweise problemlos, ging aber nicht ohne eine richtige Verankerung im Pflaster. Zur Versiegelung der Leimnähte war es zudem notwendig, das kleine Spitzdach zu lackieren (was vom Projektpartner übernommen wurde.) Die Sockelplatten wurden nachträglich angebracht und mussten noch etwas zurechtgeschnitten werden. Da ein paar Platten nicht passgenau aneinandergrenzten, machten wir aus der Not eine Tugend und füllten die entstandenen Fugen mit Mais-, Reis-, Hirse, Weizen- und Quinoa-Körnern auf, die wir mit transparentem Harz laminierten. So hat die Installation ein zusätzliches Entdeckungs- (bzw. Fühl-)Moment.

    Da die Installation über die Zeit attraktiv bleiben soll, muss sie regelmäßig besucht werden (auch um etwaige Vandalismusspuren - wenn möglich - zu beseitigen).

    Nutzerreaktionen

    Die Besucherreaktionen werden derzeit noch erfasst und ausgewertet.

    Resümee

    Pro & Contra, Lernerfahrungen

    Die eigenen Erfahrungen werden derzeit noch gesammelt.

    Mehr zu diesem Thema

    Buchtipps:

    • Wilfried Bommert: Kein Brot für die Welt – Die Zukunft der Welternährung, Riemann 2009

    Externe Links:

    • Kochend um die Welt: Anregungen zum Entdecken von Hirse, Maniok und Co.. (letzter Aufruf 2017/02/10)

    http://www.welthungerhilfe.de/fileadmin/user_upload/Mitmachen/Schulen/welthungerhilfe-gerichte-aus-afrika-kochbuch.pdf

    http://www.bmz.de/de/mediathek/publikationen/reihen/infobroschueren_flyer/infobroschueren/Materialie245_Afrika_Kochbuch.pdf

    • Die Power des Ur-Weizens: Studie zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften von Einkorn, Emmer und Dinkel

    https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30487&cHash=35b83cc93b7599cefa00242a24f8cdd7

    • Ernährung global: Inkota-Publikation über eine Welt zwischen Hunger und Überfluss (letzter Aufruf 2017/02/10)

    https://www.inkota.de/material/suedlink-inkota-brief/158-ernaehrung-global/  

    • BIOPOLI: Jugendbildungsprojekt zu Ernährungssicherung, Pestizideinsatz und Co. (letzter Aufruf 2017/02/10)

    http://www.agrarkoordination.de/bildungsprojekte/biopoli/  

    • Tank statt Teller: Materialien und Mitmachaktionen rund um Biokraftstoff und Palmöl verschiedener Umweltorganisationen (letzter Aufruf 2017/02/10)

    http://www.meine-landwirtschaft.de/aktuell/nachrichten/news/de/27791.html

    • Zwergenaufstand gegen Gentechnik: Die Aktion Bantam wiedersetzt sich potentieller Gensaat in der Nachbarschaft (letzter Aufruf 2017/02/10)

    http://www.bantam-mais.de/  

    • Kein Patent auf Leben: Initiative gegen die Patentierung von Pflanzen, Tieren, Gensequenzen und jegliche Biopiraterie (letzter Aufruf 2017/02/10)

    http://www.keinpatent.de/index.php?id=8

    • Landraub-Problematik für Anfänger: Interaktive Ausstellung zum Thema Landgrabbing und seinen Folgen des Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (VEN) (letzter Aufruf 2017/02/10)

    http://www.ven-nds.de/themen/landraub  

    • Landraub-Problematik für Fortgeschrittene: Hintergründiges zu den Leitlinien gegen Landraub der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.  (letzter Aufruf 2017/02/10)

    http://www.dgvn.de/meldung/leitlinien-gegen-landraub/ 

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