Gedanken über das gute Leben

das grüne Sofa

 

Zusammenfassung

Das sog. gute Leben (spanisch: buen vivir) ist ein Lebensprinzip aus dem Andenraum Südamerikas. Es beschreibt ein genügsames Leben, das die ökologischen Belastungsgrenzen achtet, soziales Miteinander und solidarisches Wirtschaften pflegt und kulturelle Vielfalt anerkennt. Ein spannendes Konzept, das den mittlerweile etwas beliebigen Begriff der Nachhaltigkeit mit neuem Leben füllt - und zwar aus der Perspektive des Südens. Was die PostwachstumskritikerInnen bereits für sich entdeckt haben, wollten auch wir über eine Installation bewerben.

Unsere dreiteilige Grassofa-Sitzecke dient auf den ersten Blick als „grüner Stolperstein“, der inmitten der stark überbauten innenstädtischen Umgebung schlichtweg Aufsehen erregen soll. Auf den zweiten Blick ist sie ein Ort der Inspiration. Denn an dem dazugehörigen Baumstumpf-Tisch findet der/die aufmerksame NutzerIn konkrete Anregungen, wie er/sie auch in Osnabrück und im eigenen Alltag das gute Leben ohne viel Aufwand für sich entdecken kann.

Details

Die Installation wirkt auf den ersten Blick wie ein ins Auge springendes Kunstobjekt im öffentlichen Raum, ist auf den Zweiten aber nichts anderes als eine grüne (ökologische) Sitzgelegenheit, die zum Pausieren, Einkehren und Reflektieren im Freien einladen soll.

  • Hauptelement sind drei grasgrüne Sitzelemente – ein  Sofa, ein Sessel, ein Hocker – die Wohnzimmergarnitur-ähnlichen in einem Halbkreis gruppiert sind. Sie alle bestehen aus einem Grassoden-Erde-Rollrasen-Gemisch, das jew. auf einer Holzpalette modelliert wurde und in seinem Inneren ggf. noch ein recyceltes Metallgitter o.ä. als Verstärkung (der Rückenlehne) haben. Der Aufbau auf Paletten ermöglicht eine gewisse Mobilität (Versetzung der Elemente durch einen Radlader oder Hubwagen).
  • Vor der Sitzgruppe stehen zwei aufeinander geschraubte, große Baumscheiben: der passende „Couchtisch“, wiederum aus Naturmaterial. Er dient als Ablage, informiert aber auch über Sinn und Zweck der ungewöhnlichen Freiluftgarnitur.
  • In einer Seitentasche des Tisches findet sich eine sog. Inspirationsfibel im A4-Querformat (laminiert, festgekettet), die auf 14 Seiten das Konzept des guten Lebens mit davon abzuleitenden, lokalen Umsetzungsbeispielen (Carsharing, Foodsaver, Generationentheater, Flüchtlingscafé) in ansprechender Form vorstellt. Die grüne Sitzgruppe ist dabei der Aufhänger zum Blättern („Ich setze mich hin und nehme mir Zeit für…“).
  • An einer anderen Seite des Tisches finden sich in einer wasserfesten Box Lesezeichen-Flyer zum Mitnehmen, die das Thema der Installation knackig zusammenfassen und Interessierten weitere Infoquellen zum Thema an die Hand geben (Verweis auf Projektwebsite).
  • Im Umkreis der Sitzgruppe sorgten in den ersten Wochen Bodensticker in Fußform („grüne Fußabdrücke“) mit passenden Schlagworten zum Konzept des guten Lebens, wie Wertschätzung, Gleichgewicht, Umwelt, Teilhabe und Vielfalt, für zusätzliche Aufmerksamkeit.

Projekteigenes Begleit-/digitales Zusatzmaterial:

Fibel zum guten Leben

Die Grasmöbel laden ein...

Die Grasmöbel laden ein...

...zum Verweilen...

...zum Verweilen...

...und Schmökern

...und Schmökern

    Hintergrund

    Während der Begriff der Nachhaltigkeit im globalen Norden zunehmend ausgehöhlt daherzukommen scheint, beleben in den letzten Jahren interessante Südkonzepte die Debatte um die Grenzen des Wachstums und die westliche Wachstumslogik neu. Die Frage, was man denn eigentlich braucht, um glücklich zu sein und miteinander auszukommen, thematisieren das „Bruttonationalglück“ (Bhutan) sowie das Konzept des „buen vivir“ (gutes Leben, Südamerika). Beiden ist gemein, dass sie durch einen ganzheitlichen Blick v.a. immaterielle Werte und Reichtümer betonen: intaktes Gemeinleben, kulturelle Vielfalt, politische Mitsprache, gesunde Lebensgrundlage. Sie halten dem westlichen „Immer Mehr“ den Spiegel vor und sind nicht nur für Postwachstumskritiker eine wichtige Referenz, sondern können auch dem Otto-Normalverbraucher Inspiration für den Alltag liefern.

    Wir haben uns bei der Installation auf das buen vivir-Konzept fokussiert, das in der indigenen, andinen Weltanschauung gründet und in Ecuador (2008) und Bolivien (2009) sogar Eingang in die Verfassungen fand. Es betrachtet den einzelnen Menschen immer als Teil eines größeren Ganzen, vernetzt mit der Umwelt und im Sozialen. Gleichberechtigte gesellschaftliche und politische Teilhabe werden als selbstverständlich angesehen, wobei kulturelle Vielfalt zugelassen und unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen - zwischen Alt und Jung, zwischen Menschen verschiedener Herkunft – akzeptiert werden. Dafür wird, wenn nötig, viel diskutiert, damit sich jede/r einbringen kann. Die Organisierung in Kooperativen, Gewerkschaften und indigenen Verbänden hilft beim Mitreden und -gestalten auf verschiedenen politischen Ebenen und dabei, Selbstbestimmung und Lebensqualität zu erreichen. Zudem werden althergebrachte Traditionen und Werte, wo möglich, mit modernen Sichtweisen verbunden. So sind religiöse Zeremonien oft eine Verquickung von Naturreligion und katholischem Glauben, das Schulsystem verbindet formelles Schreiben und Rechnen mit regionalen Sprachen und traditionellem Kunsthandwerk. Feste stärken den Zusammenhalt und spielen eine große Rolle. Denn alle wissen: Alleine geht es nicht.

    So wie der Umgang der Menschen untereinander von Harmonie geprägt ist, so ist er auch mit „Mutter Erde“ respektvoll. Denn die menschliche Gemeinschaft ist ohne die belebte Natur nicht vorstellbar. Die Umwelt gilt als zentrale Lebensachse, die Natur hat ein eigenes Existenzrecht. Für die indigene Landwirtschaft heißt das: Sie orientiert sich an der Architektur und den Kreisläufen der Natur und akzeptiert Variabilität. Gleichmachung, z.B. in Form von Monokultur, entpuppt sich dagegen als künstlich.

    Schließlich ist das gute Leben ein materiell genügsames Leben. Die Steigerung der Lebensqualität erfolgt unter der Beachtung der ökologischen Belastungsgrenzen und des Gleichheitsprinzips – einschließlich eines Grundrechts auf Nahrung, Wohnen und würdige Arbeit. Kooperation statt Konkurrenz, mehr Gleichgewicht statt einfach immer mehr Besitz. Darin erinnert es an das hierzulande diskutierte bedingungslose Grundeinkommen.

    Standort und Kooperationspartner

    Partner der Installation war zunächst die Stadt Osnabrück bzw. der Kulturbereich, der im Spätsommer 2016 mit einem mehrmonatigen Kulturextra-Veranstaltungsprogramm („100 Tage, ein Thema: ZEIT“) einen passenden Anknüpfungspunkt bot. So wurde die Sofa-Garnitur als „Zeitinsel“ in ein Aktionswochenende in der Innen- und Altstadt integriert. Der erste Standort der Elemente, der Innenhof der Stadtbibliothek, hatte durch die zentrale Lage und die Zugänglichkeit von mehreren Seiten viel Laufpublikum und war besonders in der Mittagszeit (an den warmen Tagen) ein Ort zum Pausieren, Kaffeetrinken, Eis essen etc.. Gleichzeitig hatte der Standort unweit eines bekannten Stadtbrunnens durch eine arkadenähnliche Umbauung eine „heimelige“, ruhige Atmosphäre und bot durch die stein- und betondominerten Fassaden ein schönes Spannungsfeld für die plötzlich grün aufleuchtenden Sofas. Es wurde zunächst also bewusst kein Garten-/Parkstandort gewählt, sondern eine vermeintliche Betonwüste, die die Installation umso auffälliger bzw. überraschender erschienen ließ. Ein Spannungsfeld gab es auch inhaltlich: unweit der Haupteinkaufsstraße hinterfragt die Inspirationsfibel unsere „Geiz ist Geil“-Mentalität und damit einhergehende Konsumkultur.

    Nach zwei Monaten wurde die Installation in ein von einer Nachbarschaftsgruppe neu zu kultivierendes städtisches Beet in der Nähe umgesetzt. Neuer Kooperationspartner war der betreuende Verein.

    Budget

    Sofa-Aufbau

    900 €

    Sofa-Betreuung (Pflege, Umsetzen)

    300 €

    Sofa-Drumherum (Tischausstattung, Produktion Bodensticker, Design und Produktion Inspirationsfibel)

    800 €

    Design und Druckkosten Begleitmaterial (Lesezeichen-Flyer)

    200 €

    Gesamtsumme

    2200 €

    Entwicklungsphasen

    1. Schritt:

    Wahl von Objekt und Thema

    Das Thema „Buen Vivir und seine Übertragbarkeit in unseren Alltag“ war von Anfang an ein Herzensanliegen der Projektreferentin. Es findet sich als Grundhaltung in mehreren HelpAge-Peruprojekten wieder und bietet für die Bildungsarbeit eine schöne Möglichkeit, die Diskussion um einen nachhaltigen Lebensstil wiederzubeleben und sich dabei von einer expliziten Süd-Perspektive inspirieren zu lassen. Die Frage nach der ökologischen Belastbarkeit ist dabei von zentraler Bedeutung. Sie bringt aber nicht nur typische ökologische Anknüpfungspunkte im Lokalen mit, wie Umgang mit natürlichen Ressourcen, Müllvermeidung, Stadtgrün, urban gardening etc.. Sondern sie tangiert mit der Frage nach dem Zusammenleben unterschiedlicher Generationen und Kulturen auch den soziale Bereich. Zunächst aber war die komplexe, durchaus philosophische Thematik wenig greifbar herunter zu brechen. Die Lösung kam zufällig in Form eines Fotos in einem Buch zu Osnabrücker Garteninitiativen: es zeigte ein Sofa auf einer Kleingartenparzelle, das scheinbar irgendwann ausrangiert worden und mit die Zeit mit Gras überwuchert wurde. Unser „Thementräger“ war geboren!

    → Praktische Beispiele für Angebote oder Möglichkeiten des Teilens, Tauschens und Teilhabens waren in Osnabrück schnell gefunden - ob stadttteilauto und öffentlicher Bücherschrank, Café International oder die Aktion Plastiktütenfreies Osnabrück. Alle sind konkrete, lokale Handlungsoptionen für die Idee vom guten Leben, ohne es sich selbst ggf. bewusst zu sein. Umschauen im direkten Stadtumfeld lohnt also. Oft gibt es mehr, als man denkt!

    2. Schritt:

    Technische und andere Gegebenheiten prüfen

    Nach dem Feststehen der Grundidee – ein grünes Sofa, das zur Beschäftigung mit dem Konzept des guten Lebens animiert – wurde zunächst eruiert, wie und durch wen das Hauptobjekt überhaupt gebaut werden konnte. Parallel wurden erste Absprachen mit der Stadt um eine mögliche Unterstützung bzw. Absegnung  eines geeigneten Standortes angebahnt. Während der Bau eines Grassofas von einem ersten angesprochenen Fachmann aus dem Garten- Landschaftsbau für mach- und bezahlbar eingeschätzt wurde, war die Standortfrage etwas langwieriger und änderte sich schließlich von mehreren Grün- und Parkanlagen-Ideen im Stadtrandbereich zu einem innenstädtischen Platz (ohne viel Umgebungsgrün). Dadurch wechselten auch die Zuständigen.

    3. Schritt:

    Inhalte festlegen

    Die grüne Sitzgruppe sollte nicht nur als pfiffiges „ Land-Art-Objekt“ auffallen, sondern auch an Ort und Stelle den thematischen Hintergrund des guten Lebens vermitteln. Die Idee einer wetterfesten (und an der Installation verankerten) Inspirationsbroschüre mit ein paar knappen Gedanken zum Konzept allgemein und ein paar abzuleitenden lokalen Handlungsoptionen war schnell da. Die genaue Ausgestaltung  mit Fragen zur passenden Informationstiefe und ansprechendem Stil, Design, Format war allerdings etwas langwieriger und diskursiver und verlangte neben einem Graphiker auch einen Lektor. Neben den Vor-Ort-Erläuterungen sollte es Infos zum Mitnehmen geben. Das entstandene Lesezeichen stellte dabei wiederum den Bezug zur Nachbarschaft der Installation – der Stadtbibliothek – her.

    4. Schritt:

    Kostenplanung und Koordination der Handwerker und Dienstleister

    Zur Umsetzung des Grasgarnitur-Aufbaus wurden ein gutes Dutzend Garten-Landschaftsbaubetriebe um ein Angebot gebeten, wobei sich aber nur eine Firma interessiert zeigte, sich dem Projekt zu widmen. Auch für diese war die Anfrage ein Novum, das Interesse an dem Aufbau und der weiteren Pflege aber gegeben und die Koordination reibungslos.

    → Gute Ideen haben auch andere. So wurde in einem ersten Gespräch mit Vertretern aus dem städtischen Planungs- und Baubereich die anfängliche Idee eines einzelnen Grassofas zu einer mehrteiligen Sitzgruppe weiterentwickelt, um die Attraktivität der Installation als gemütlicheren, gemeinschaftlichen Verweilort zu erhöhen. In einem anderen Austausch mit den Kolleginnen aus dem Kulturamt wurde wiederum klar, dass ein Aufbau auf Paletten und damit die Möglichkeit eines Ortwechsels den Effekt der Installation noch erhöht.

    → Genügend Zeitpuffer (besonders in den Sommerferien) für Absprache und Umsetzung einplanen und berücksichtigen, dass im öffentlichen Außenbereich ggf. auch formelle Auflagen (Versicherungs-/ Haftungsfragen, behördliche Zustimmung) abzuklären sind und im Zweifelsfall mehrere städtische Abteilungen zuständig sind.

    5. Schritt:

    Vor-Ort-Installation und weitere Betreuung

    Die Sitzgruppe wurde in zwei Schritten recht problemlos und schnell an Ort und Stelle aufgebaut und für die folgenden zwei Wochen mit Absperrgittern eingezäunt, um den Rollrasen anwachsen zu lassen (die Gitter kamen vom städtischen Bauhof). Die Gartenfirma stellte auch die Baumscheiben für die Tischkonstruktion zur Verfügung, die durch uns selbst aufgearbeitet und montiert wurden. Für die Broschüre, die Flyer und deren Befestigungen waren des weiteren Graphiker, Druckerei, Copyshop und eine Eisenbedarfshandlung involviert.

    Die weitere Betreuung bestand in den ersten Wochen durch die spätsommerliche Witterung v.a. in regelmäßigem Gießen (und ersten Mäharbeiten). Das erledigte bzw. verlangsamte sich mit Beginn des Herbstes. Die weiteren regelmäßigen Besuche dienten v.a. dazu, den Flyerbestand zu überprüfen und ggf. etwaige Vandalismusspuren und Verletzungsgefahren zu beseitigen. So musste der Garten-Landschaftsbauer zwischenzeitlich ein Stück des inneren Metallgestells abflexen, das durch die unsanfte Behandlung der einen Lehne zum Vorschein gekommen war. Nach zwei Monaten kam es (notgedrungen) zu einem Standort-Wechsel, der einerseits zwar vorgesehen war, andererseits aber früher als gehofft vonstatten gehen musste und einige organisatorische Schwierigkeiten mit sich brachte. Dabei zeigte sich auch, dass der Palettenaufbau zwar umzusetzen war, von der Stabilität her aber maximal diesen einmaligen Transport ermöglichte.

    Nutzerreaktionen

    • Die Grassofa-Sitzecke war schnell ein Hingucker und führte von sich aus zur Zeitungs- und Lokalradio-Berichterstattung.
    • Einzelne lobten die Idee und die Aufwertung der Umgebung („…ich komme täglich daran vorbei und freue mich jedes Mal darüber…“), waren sich aber nicht sicher, ob die Möbel auch wirklich besetzt werden.
    • Beobachtungen zeigten v.a. jüngere Menschen als sitzende Nutzer.

    Resümee

    Pro & Contra

    Pro

    • Das Überraschungsmoment des unverhofften Grüns inmitten der Bebauung ist unbestritten, die Idee einfach pfiffig.
    • Am ersten Standort stand die Sitzgruppe gut zugänglich, leicht erhöht und nicht im Weg. Sie kollidierte platztechnisch zunächst nicht mit anderen Open-Air-Veranstaltungen in der direkten Umgebung.
    • Die grünen Möbel sprechen eigentlich jeden an (bzgl. Zielgruppen-Alter und –hintergrund).
    • Der weitere Betreuungsaufwand ist im Rahmen.

    Contra

    • Die Grassofa-Sitzecke wurde erst Anfang September aufgebaut und war ab Mitte des Monats bespielbar – das war eigentlich zu spät für die dann noch nutzbare, trockene Zeit.
    • Der erste Standort war in den letzten Sommerwochen zunehmend beschattet, was dem Gießaufwand zuträglich war, die Attraktivität zum Sitzen in der Sonne aber verringerte. Da war die gegenüberliegende Bankreihe eine zu starke Konkurrenz. Die Grassoden hielten das Gieß- und Regenwasser zudem gut fest, die Sitzfläche war also nicht immer richtig trocken.
    • Auch wenn das „Ah!“ und „Oh!“ der Vorbeigehenden groß war, wurde die Installation vermeintlich mehr als besser nicht anzufassende Kunst im öffentlichen Raum angesehen denn als echte Sitzgelegenheit.
    • Die Wirkung der Buen Vivir-Fibel und Nutzung als Inspirationsort ist eher eingeschränkt.
    • Der Standortwechsel war nicht so sinnvoll und einfach wie ursprünglich gedacht.

    Lernerfahrungen

     

    Mehr zu diesem Thema

    Buchtipps:

    Alberto Acosta: Buen Vivir – Vom Recht auf ein gutes Leben, oekom verlag 2015

    Shia Su: Zero Waste – Weniger Müll ist das neue Grün, Freya Verlag 2016

    Heike Boomgaarden: Essbare Stadt Andernach, Ulmer 2016

    Eva Häberle, Thomas Gsella: Was macht das Blättertier denn hier, Knesebeck 2016

    Externe Links:

    Gutes Leben für Anfänger: Einführungen in das Konzept vom Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. und attac (letzter Aufruf 2016/10/14)

    http://www.ven-nds.de/projekte/weltwunder/gutes-leben-ohne-wachstum und http://www.attac-netzwerk.de/ag-lateinamerika/buen-vivir/?L=2

    Gutes Leben für Fortgeschrittene: Publikation der Heinrich-Böll-Stiftung mit einem vertiefenden Einblick in die Entstehung des Konzeptes in Lateinamerika (letzter Aufruf 2016/10/14)

    https://www.boell.de/de/content/buen-vivir-recht-auf-gutes-leben

    Gutes Leben für alle: kleine und große Alltags-Anregungen für einen zukunftsfähigen Lebensstil (letzter Aufruf 2016/10/14)

    http://www.gutesleben-fueralle.de/

    Reduce-Reuse-Recycle: spannendes Bildungsmaterial rund um Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit (letzter Aufruf 2016/10/14)

    http://edeos.org/referenzen-erklaervideo-infografik-unterrichtsmaterial/#reduse

    Wider der Verpackung: eine Übersicht über die Unverpackt-Läden im deutschsprachigen Raum (letzter Aufruf 2016/10/14) 

    http://wastelandrebel.com/de/liste-unverpackt-laeden/

    Wegwerfen? Denkste!: offizielle Seite der deutschen Repair-Cafés (letzter Aufruf 2016/10/14) 

    https://repaircafe.org/de/

    Meins ist deins: Inspiration einer schweizer sharing community für Gemeinbesitz in der Nachbarschaft  (letzter Aufruf 2016/10/14)

    http://www.pumpipumpe.ch/so-funktionierts/

    Kochen für das Gute Leben: ein Online-Mitmach-Kochbuch, um auch in der Küche mit möglichst wenig zurechtzukommen (letzter Aufruf 2016/10/14)

    http://www.welt-veraendern.de/fileadmin/user_upload/pdf/Online-Mitmach-Kochbuch.pdf

    Obst für alle: auf der mundraub-Plattform gibt es Tipps & Tricks rund um das Finden und Verwerten frei zugänglicher Kirschen, Pflaumen und Äpfel (letzter Aufruf 2016/10/14)

    http://mundraub.org/

    Moosgraffiti zum Selbermachen: die Gartenpiraten geben eine pfiffige Anleitung zum nachhaltigen Begrünen grauer Fassaden (letzter Aufruf 2016/10/14)

    http://gartenpiraten.net/moosgraffiti-und-schablonen/

    Gemeingüter: Hintergründiges zum Thema Gemeingüter (letzter Aufruf 2016/10/14)

    https://commonsblog.wordpress.com/was-sind-commons/

    Einmischen: bekannte Online-Plattform gegen TTIP und Co. (letzter Aufruf 2016/10/14)

    https://www.campact.de/ttip/appell/teilnehmen/

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