Eine Handvoll Vielfalt

Der Bohnenautomat

 

Zusammenfassung

Die Bedeutung von Arten- und Sortenvielfalt für die weltweite Ernährung ist den Wenigsten in ihrer vollen Dimension bekannt, hat aber den großen Vorteil, ganz praktisch und im Kleinen vermittelt werden zu können. Denn essen möchten und müssen wir alle, und je bunter und vielfältiger Nahrungsmittel und Kulturpflanzen daherkommen, ja selbst angebaut werden können, umso spannender. Im UN-Jahr der Hülsenfrüchte dienen uns verschiedene Bohnenarten und –Sorten dazu, Fakten rund um kleinbäuerliche Landwirtschaft und indigene Anbaupraktiken, hiesiges Gärtnern, Fleischkonsum, Regionalität und Saisonalität sowie Qualität sinnlich zu erfahren und für das eigene Handeln zu reflektieren.

Unser Bohnenautomat sieht aus wie ein kleines Bushaltestellenhäuschen, das in seinem Inneren verschiedene Materialien zum Entdecken und Mitnehmen bereithält. Die haptische und visuelle Erfahrung stehen dabei im Vordergrund (Bohnen zum Anfassen), die dargebotene Information ist mal knackiger (Wissenskärtchen für die Hosentasche), mal ausführlicher (Hintergrundinfos zu Bohneneinordnung und –anbau an der Wand). Die Installation befindet sich auf dem offenen Gelände einer Osnabrücker Urban Gardening-Initiative.

Details

Die Installation bietet, ähnlich wie ein offener Kiosk, verschiedene Dinge zum Anfassen, Anschauen, Durchlesen, Ausprobieren und Mitnehmen.

  • Hauptelement an der Stirnseite sind drei mit verschiedenen Bohnen gefüllte Spender, die nach Einwurf von 20 Cent (und mit einem gewissen Zufallsprinzip) „eine Handvoll Vielfalt“ freigeben. In jedem Spender sind je nach Mischung  5-7 Bohnenarten und –sorten zu finden, die Mischungen haben dabei ein Motto (das z.B. auf die ursprüngliche Herkunft anspielt, wie „Amerika“, „Asien“, „Europa“) und sollen v.a. visuell und haptisch ansprechen. D.h. wir setzen auf größtmögliche Formen- und Farbenvielfalt und wollen die Mischungen im Laufe der Monate immer mal wieder wechseln.
  • Über den Spendern hängt jeweils eine Tabelle, die über ein Foto sowie den Namen, die ursprüngliche Heimat und ggf. einen interessanten Wissensaspekt dabei hilft, die dargebotenen Bohnen zuzuordnen und als Busch-, Stangen-, Prunk-, Trocken-, Augen-, Soja- und dicke Bohne zu klassifizieren.
  • Weitere laminierte Infotafeln beschreiben die botanische Einordnung der Bohnen, geben Tipps für den Anbau im eigenen Garten und nennen Bohnenbezugs- und Literaturquellen.
  • Zum Mitnehmen gibt es zudem Wissenskärtchen im Visitenkarten-Klappformat sowie größere Postkarten mit Rezepten. Erstere betten in sehr komprimierter Form die konkrete Bohneninfo in größere globale Zusammenhänge: Märkte, Fleischkonsum, Gensoja, kleinbäuerliche Landnutzung, traditionelle Praktiken. Letztere geben kulinarische Anregungen für das Kochen und Backen mit verschiedenen, mal mehr, mal weniger bekannten Bohnen. Auch die Rezeptkarten ändern sich über die Zeit.
  • Komplettiert wird die Installation durch drei mit allerlei Bohnen gefüllten und mit Harz übergossenen Schälchen zum Befühlen, mit Speisebohnen- und Saatgutkatalogen sowie einer Feedback-Wand (Pinnwand, Stift, Block).

Projekteigenes Begleit-/digitales Zusatzmaterial:

Rezeptkarte "Vegane Spagetti Bolognese"

Rezeptkarte "Chili sin Carne"

Hintergrundpapier "kleinbäuerliche Landwirtschaft"

    Hintergrund

    Die UN haben 2016 zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt. Daran wollten wir andocken. Denn ihre Bedeutung für Boden und nachhaltigen Anbau sowie als Ernährungswaffe gegen Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit kann nicht genug beworben werden. Zumal auch am eigenen Leib und im Garten erfahrbar ist, wieviel Spaß es bringt, sich mit den sog. Leguminosen näher zu beschäftigen. Wir haben uns in der Installation dabei auf den „Kosmos Bohne“ fokussiert.

    Bohnen in Garten und Küche

    Buschbohnen bereichern nicht nur den Speiseplan, sondern auch ganz unkompliziert den Garten: sie sind Stickstofflieferanten, schnell in der Entwicklung, wenig arbeitsintensiv und leicht zu ernten. Die rankenden Stangen- und auffällig blühenden Feuerbohnen können auf Balkonen als Sichtschutz und Hingucker dienen. In der Küche helfen sie, alte Konservierungstechniken wie Eindünsten und milchsaures Einlegen wiederzuentdecken. Aber auch für den schnelleren Hunger gibt es aus dem Reich der Bohnen schöne Anregungen. Ob Kidney-, Pinto-, schwarze oder dicke Bohne: Bohnen spiel(t)en in verschiedenen Kulturkreisen und Zeiten eine wichtige Rolle und sind neuerdings eine buntes Experimentierfeld für alle, die das pflanzliche Eiweiß dem tierischen vorziehen, die vegan leben oder einfach mal anfangen wollen, den Fleischkonsum zu reduzieren. Letzterer hat im globalen Süden, wo weidende Export-Rinder der angestammten Bevölkerung Wald und Ackerland wegnehmen, erhebliche Auswirkungen und führt zu einer Flächenkonkurrenz, die mit der Nachfrage weiter steigt. Wieso dann nicht gleich das essen, was Rind, Schwein und Huhn erst aufwändig verwerten müssen? Ein Bohnenburger muss dabei geschmacklich nicht hinter einem klassischen Hamburger zurückstecken.

    Bohnenanbau weltweit

    Bohnen sind auch eine typische  Kultur der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, die durch die Kombination verschiedener Nahrungspflanzenarten und –sorten im globalen Maßstab immer bedeutsamer wird. So sorgen laut dem Weltagrarbericht weltweit 525 Mio. Kleinbauernhöfe für 70% der Nahrung, 85% von ihnen auf weniger als 2ha Land (etwa 3 Fußballfeldern). Sie bewirtschaften 60% der weltweiten Anbaufläche und dabei besonders die schlechteren Böden. Fehlende Nährstoffe und wenig Platz werden durch ausgeklügelte Mischkulturen, Fruchtwechsel, Wetterbeobachtung und ein besonderes Maß an Wertschätzung für „Mutter Erde“ ausgeglichen: Im ländlichen Peru sind 11 Bohnensorten sowie 4 Mais-, 3 Kürbis, 12 Maniok-, 11 Kochbananen- und 5 Erdnusssorten auf nur 1 Hektar keine Seltenheit, wie HelpAge-Projekterfahrungen zeigen. In den indigenen Gemeinden werden vielen Bohnen umrankt von einem Kulturschatz an Mythen und Praktiken, viele unseren Bauernregeln und Mondkalendern nicht unähnlich: Es gibt ein spezielles Gericht für den Wehrdienstheimkehrer oder die Regel, nach der Bohnenaussaat keinen Reis zu essen, da sonst die Pflanzen verderben. Maisbier-Konsum beim Krauten hilft den Bohnen besser zu wachsen, Knoblauchzehen schützen die gelagerte Ernte vor Motten. Das, was im westlichen Verständnis schnell als Hokuspokus abgetan wird, ist aber auch bei uns von Nutzen: so kann Terra Preta („schwarze Erde“), eine alte Kulturtechnik der Indigenen im Amazonasbecken, auch in hiesigen Gemüsegärten den Torf und Kunstdünger ersetzen.

    Stichwort Soja

    Der Bohnenanbau hat global gesehen auch ein hässliches Gesicht: quadratkilometergroßen Soja-Wüsten mit todgespritztem Gensaatgut, die der angestammte Bevölkerung die Lebensgrundlage rauben. Und trotz der Bedeutung der Kleinbauern - ihre durchschnittliche Hof-Größe schrumpft. Zugunsten wirtschaftliche Unternehmen, die sich drastisch ausdehnen. Denn Agrarindustrie verspricht leider das ganz große Geld: Weltweit setzen sechs Konzerne 80 Mrd. Euro allein mit Pflanzenschutzmittel und Saatgut um, deckt die Biotech-Industrie 90% des Mais- und Soja-Markts ab. Das hat rein gar nichts mehr mit Nahrungsmittelproduktion und guter landwirtschaftlicher Praxis zu tun.

    Standort und Kooperationspartner

    Partner der Installation ist der Friedensgarten Osnabrück e.V., eine Urban-Gardening-Initiative auf einem für die Allgemeinheit offenen, weitläufigen städtischen Gelände, das zwischen zwei Stadtteilen liegt. Die Installation liegt dabei direkt an einem Fuß-/Radweg, der längs durch die Anlage führt und neben dem 2016 ein Bohnenfeld angelegt wurde. Dabei ist es von Vorteil, dass die Installation so einerseits die FriedensgärtnerInnen als stetige NutzerInnen erreicht, andererseits aber auch einmalig oder wiederholt vorbeikommenden PassantInnen, RadfahrerInnen etc. ansprechen kann (der Nebennutzen eines Regenunterstandes ist dabei für das Anlocken der Menschen von großem Vorteil). Zudem haben wir mit dem Partner bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet und konnten durch die positiven Vorerfahrungen sowie die dortigen vorhandenen Zeit- und Kreativressourcen die Installation auch wirklich gemeinsam planen und aufbauen (der Partner brachte z.B. ein paar Material- und Arbeitskosten für Pflastern und Dachbegrünung mit ein und lieferte die Zeichnung für den Holzunterstand).

    Budget

    Konstruktion Holzunterstand

    2100 €

    Ausstattung (Spender, Bohnen, Infosheets etc.)

    400 €

    Design und Druck Begleitmaterial

    1100 €

    Gesamtsumme

    3600 €

    Entwicklungsphasen

    1. Schritt:

    Wahl von Objekt und Thema

    An einem für den Eigen- und Gemeinschaftsbedarf bewirtschafteten Gartenstandort ist das Thema „Arten- und Sortenvielfalt oft ein dankbares und naheliegendes,  da die NutzerInnen, aber auch PassantInnen meistens bereits an Anbauvielfalt, alten oder selteneren Sorten großes Interesse zeigen. Beim Gemüseanbau schließt sich das Thema „Ernährung“ automatisch an. Der für beide Kontexte gut zu verwendende Aufhänger „Bohnen“ war aber auch deshalb schnell klar, da das UN-Hülsenfrüchtejahr ein schönes, übergeordnetes Motto bietet.

    → Die Ideen und Wünsche des Partners bzw. am Standort schon bestehende Anknüpfungspunkte sollten unbedingt berücksichtigt werden. So war schon vor der Installationsidee klar, dass es zum UN-Motto ein Bohnenvielfaltsbeet geben sollte.

    → Die Automaten-/Spenderidee war ein Vorschlag aus einem gemeinsamen Kreativworkshop zu Projektbeginn. Es lohnt also immer, auf mit kreativen Leuten erarbeitete Grundlagen aufzubauen.

    → Weniger ist mehr: Die weiteren Themenverknüpfungen – hier z.B. Gensoja, Mono- und Mischkulturen, Fleischkonsum und –Alternativen, botanisches Wissen, Wertschätzung können endlos sein. Egal, für was man sich zur weiteren Darstellung entscheidet, es sollte nachvollziehbar und mit konkreten Handlungsoptionen zu vermitteln sein.

    2. Schritt:

    Technische und andere Gegebenheiten prüfen

    Die Grundüberlegung war zunächst, inwiefern wir bei der Automatenidee bzw. dem Bohnenausgabe-mechanismus auf einen eigens für das Projekt entwickelten Prototyp oder besser doch auf (ggf. abgewandelte) bestehende technische Lösungen setzen sollen.  Aus Kosten-, Kapazitäts-, Design- und Standortgründen war schnell klar, dass wir nur mit bewährter Technik realistische Umsetzungs-möglichkeiten haben würden. Das Zentralelement, der Bohnenspender, war mit drei käuflich zu erwerbenden, herkömmlichen Nussautomaten schnell gefunden. Bei deren Ausführung wurde auf ansprechendes aber solides Material (stabile Plexiglasglocke, trotz Witterungseinflüssen gut gängige Drehmechanismen/Bedienbarkeit, verstellbare Ausgabemenge) geachtet und der Kompromiss eingegangen, dass die Automaten nur mit einem Kleinstbetrag (0,20€) die Bohnen (letztlich eine Handvoll) freigeben. Auch, um eine gewisse Wertschätzung zu erzeugen bzw. sinnloses Leerdrehen zu verhindern.

    Die einzelnen Spender lösten an sich jedoch noch nicht das Problem ihrer Aufstellung bzw. dauerhaften Verankerung und wetterfesten Unterbringung. Letztendlich wurde so und durch die gedankliche Inspiration „Marktstand“ aus der einfachen Automatenidee ein 2x2m großes Holzhäuschen mit Türaussparung, in dem die Automaten an der Stirnseite verankert und etwas eingeschalt werden konnten. Der mehrdimensionale Innenraum ermöglichte dadurch das Anbringen und Ausstellen weiterer Materialien und Infos.

    3. Schritt:

    Inhalte festlegen

    Die darzustellenden Inhalte wurden zusammen mit dem Partner festgelegt und anfänglich entwickelt, von uns selbst weiter ausformuliert und (über einen Graphiker) schließlich auf verschiedene Art (laminierte Wandinfos, Info- und Rezeptkarten zum Mitnehmen) aufbereitet (siehe Details).

    4. Schritt:

    Kostenplanung und Koordination der Handwerker und Dienstleister

    Die Komplexität der Installation zeigte sich bei der Planung der einzelnen Umsetzungsschritte, die teilweise parallel, teilweise aber nur nacheinander ablaufen konnten.

    Die Recherche und Bestellung der Nussspender (Automatenfachhandel über das Internet) und die Absprache und Auftragsvergabe für den Holzunterstand (Schreinerei einer örtlichen Behinderten-Werkstätte) erfolgten zeitgleich. Vor der Vorort-Montage des Unterstandes musste die Standfläche gepflastert werden, was durch den Partner übernommen wurde. Die Inneneinrichtung (Ablagen, Montage der Automaten, Anbringung von Infomaterial) erfolge durch uns selbst zum Ende hin, der Partner wiederum kümmerte sich um die Dachabdeckung. Das Begleit- und sonstige Infomaterial verlangte nach einem Graphiker sowie einer Druckerei und einem Copyshop.

    → Der technische Abstimmungsbedarf im Vorfeld sollte nicht unterschätzt werden. Besonders für Aufbauten sind detaillierte Skizzen von Vorteil (hier half die vorhandene zeichnerisch-technische Expertise auf Seiten des Partners). Wenn diese nicht selbst gemacht werden können, ist bei den Handwerkern darauf zu achten, dass diese kreativ und pfiffig genug sind, das Gewünschte eigenständig herunter zu brechen.

    → Genügend Zeitpuffer (besonders in den Sommerferien) für Absprachen und Umsetzung einplanen und berücksichtigen, dass im öffentlichen Außenbereich ggf. auch formelle Auflagen (Versicherungs-/ Haftungsfragen, behördliche Zustimmung) abzuklären sind.

    5. Schritt:

    Vor-Ort-Installation und weitere Betreuung

    Der Holzunterstand konnte, einmal passend angefertigt, recht schnell und problemlos an Ort und Stelle von der Schreinerei aufgebaut und verankert werden. Sein Finish (Inneneinrichtung mit Bohnenspendern und Begleitmaterial, Dachpappe etc.) war allerdings durch die Menge der einzelnen Komponenten zeitraubend. So wurde die Gesamtinstallation nur knapp zum offiziellen Einweihungs-termin fertig. Bestimmte Entscheidungen mussten im Prozess des „Bastelns“ spontan getroffen werden (Verschalung der Automaten nur in Höhe der Geldkassetten) oder waren durch die Grundkonstruktion schon vorgegeben (wie die Höhe der Ablage für die Bohnenautomaten, die auf einem Querbalken aufsetzen musste, damit aber eine gewisse Kindersicherheit mit sich brachten).

    Da die Installation über die Zeit attraktiv bleiben, ja verschiedene Bohnenmischungen und Rezepte anbieten und so zum wiederholten Besuch einladen soll, muss sie regelmäßig besucht werden. Dabei können gleich die Geldkassetten der Automaten geleert und die Aufzeichnungen der Feedbackwand eingesammelt sowie ggf. etwaige Vandalismusspuren (wenn möglich) beseitigt werden.

    Nutzerreaktionen

    • „Ich liebe sowas! Ein wunderbarer Ort für Freiheit und Kreativität! Danke“
    • „Eine super Idee. Amerikamischung für ein Chili.“
    • „Ich finde das hier eine naturreiche Hütte. Dankeschön, dass sie die Hütte gebaut haben (ein naturliebendes Kind)“
    • „Sowas macht Osna lebenswert und gibt Hoffnung… Tolle Aktion!“
    • „Gefahr für Kinder?!“

    Resümee

    Pro & Contra

    Pro

    • Die Rückmeldungen der NutzerInnen sind fast durchweg begeistert.
    • Die Idee des Bohnenbezugs aus Spendern wird als echter Mehrwert erlebt und inspirierend für ähnliche Ansätze (permanente Samentauschkiste) angesehen.
    • Der Installation wird durch ihre Vielfalt an Infos/Entdeckungsmöglichkeiten auch für wiederholten Besuch nicht langweilig.
    • Die Installation ist gut zugänglich und im urban gardening-Umfeld sehr passend platziert.

    Contra

    • Die Installation ist relativ teuer.
    • Eine größere Menge „Füllmaterial“ (die dargebotenen Bohnen) mussten durch Sachspenden und Sponsoring vergünstigt erworben/abgedeckt werden.
    • Der eigene Arbeitsaufwand war/ist - bedingt durch die Detailtiefe, den engen Kostenrahmen und die weitere Betreuung des dargebotenen Materials –recht hoch.
    • Auch wenn die Verwechslungsgefahr mit Kaugummi bes. bei Kindern schon in der Entwicklung thematisiert und später über Warnhinweis-Piktogramme („erst kochen, dann essen“) abgefangen wurde, ist dieses Risiko nicht gänzlich auszuschließen.

    Lernerfahrungen

    • Kleinteilige bzw. komplexe Installationen machen viel her und bieten reichlich Beschäftigungsmöglichkeiten, sind aber auch extrem aufwändig und ggf. für den Nutzer überfordernd.
    • Bohnen sind ein idealer Vermittler für vielfältige Fragestellungen im Kontext Vielfalt-Ernährung-Klima.

    Mehr zu diesem Thema

    Buchtipps:

    Dierk Jensen, Karin Lüdemann, Ute Klaphake: Reichtum ernten – Vielfalt im Gemüsebeet, Kosmos-Verlag 2009

    Brunhilde Bross-Burkhardt: Bohnen für den Hausgarten, av Buch 2010

    Externe Links:

    Kleinbäuerliche Landwirtschaft: der Weltagrarbericht und seine etwas anderen Vorschläge für eine Landwirtschaft von morgen (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://www.weltagrarbericht.de/

    Fairer und regionaler Genuss: Tipps zum Einkauf fair-gehandelter und regionaler Produkten (letzter Aufruf 2016/08/30)

    www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/essen-trinken

    Kochbücher: Anregungen zum Kochen mit Hülsenfrüchten, Quinoa und Co. (letzter Aufruf 2016/08/30)

    https://www.el-puente.de/fairtrade/de/,,shop,neushop,655/Kochen-und-Backen/Kochbuecher-und-Backbuecher.html

    Agrokalypse: zum Nachdenken anregende Reportage zum Thema Gensoja (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://www.agrokalypse.de/

    Traditionelles Wissen: Videoclips der peruanischen Organisation Waman Wasi rund um Mythen und Praktiken indigener Landnutzung  (spanischsprachig, letzter Aufruf 2016/08/30)

    https://www.youtube.com/user/Wamanwasi/videos

    Freies Saatgut: Offizielle Website der Saatgutkampagne (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://www.saatgutkampagne.org/#neue_materialien

    Internationales Jahr der Hülsenfrüchte: Offizielle Website der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://www.dgvn.de/meldung/internationales-jahr-der-huelsenfruechte-2016/

    Nutzpflanzenvielfalt I: schöne Ausstellung zur Formen- und Farbenvielfalt von Tomaten, Chilis, Mais und Co. (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://region-hannover.bund.net/themen_und_projekte/nutzpflanzenvielfalt/ausstellung_nutzpflanzenvielfalt/

    Nutzpflanzenvielfalt II: Saatgutliste in gedruckter und digitaler Form vom Verband für die Erhaltung von Nutzpflanzen e.V. (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://www.nutzpflanzenvielfalt.de/Saatgutliste_gedruckt

    Bohnenvielfalt: Bohnensorten zum Tausch beim Ökologischen Bildungszentrum München  (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://www.oebz.de/default.asp?Menue=166

    Terra Preta: Tipps und Tricks rund um die schwarze Erde im eigenen Garten vom BUND-Niedersachsen  (letzter Aufruf 2016/08/30)

    http://www.bund-niedersachsen.de/projekte_einrichtungen/projekte/terra_preta_in_niedersachsen/

     

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