Der Boden unter unseren Füßen

Die Bodenstation

 

Zusammenfassung

Das Boden mehr als „Dreck“ ist, uns alle nährt und kleidet, das Klima reguliert, und doch oft nur mit Füßen getreten wird, zeigen wir an unserer ausklappbaren Experimentierstation. In drei Abschnitten werden die mit dem Boden verbundenen Herausforderungen Erosion, Versiegelung und Fruchtbarkeit anschaulich über Aktionen und Modelle erfahrbar gemacht. Vom direkten Wohn- und Gartenumfeld hierzulande schweift der Blick in die weite Welt und stellt Bezüge zum eigenen Handeln her. Eine Kiste mit Terra Preta zum Mitnehmen lädt dazu ein, selbst für den Bodenschutz aktiv zu werden. Die Installation ist bis Mitte Oktober 2017 auf dem Gelände der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin-Marzahn zu entdecken. 

Details

Die Installation steht auf der Freifläche des i-Punkt GRÜN im Süden des IGA-Haupteingangs (Gärten der Welt). Durch einen Rollmechanismus kann sie an unterschiedliche Standorte gebracht werden und in zusammenklappbarer Form drinnen gelagert werden.

  • Die Station besteht aus sieben Euro-Paletten – drei quer zusammengeschraubt und mit Rollen versehen als zentrale Basis, vier weitere umlaufend als ausklappbare Ausleger. Voll entfaltet ist die Installation 4,8m lang und 2,4m breit, im ein- bzw. hochgeklappten Zustand 2,4m lang und 1,3m breit. Die Bodenhöhe beträgt ca. 20cm. Die Bodenstation ist begehbar und kann rollstuhlgerecht befahren, aber auch von rundum erlebt werden. In den Ecken der mittigen Patte weisen Holzpfähle mit einer Wimpelkette auf die Begrenzung hin, an den Kanten der Paletten warnt ein umlaufendes Hinweisband vor dem „Tritt ins Bodenlose“ (der Stolpergefahr).
  • Die zentralen drei Paletten tragen ein überdachtes Hochbeet, das eine wasserdurchlässige Wanne mit Terra Preta beinhaltet. Dieser „indigene Spezialkompost“ steht allen Interessierten als Handlungsoption zur Mitnahme bereit („nimm eine Handvoll Leben und tu‘ deinem Garten oder Balkon etwas Gutes“), die Anleitung zum Einsatz ist auf einer Postkarte (Begleitmaterial) zu finden, ebenfalls gibt es kleine Tütchen zum Einpacken. Da das Hochbeet auch das zentrale Info-Element ist, dient seine Verkleidung der Ablage und Befestigung von laminiertem oder in Flyerboxen deponiertem Zusatzmaterial (Flyer, Hinweise auf interessante Boden-Publikationen anderer Institutionen zum Lesen und Mitnehmen). Eine aus dem Hochbeet aufragende Holzplatte zeigt auf der einen Seite eine Zusammenfassung der auf den Auslegern thematisierten Boden-Herausforderungen und auf der anderen eine graphische Darstellung weltweiter Bodenphänomene.
  • Von den vier Auslegern dient einer dem Zustieg. Die anderen drei zeigen inhaltliche Experimente oder Anschauungsobjekte: das Thema „Bodenerosion“ (hierzulande und weltweit) wird über vier unterschiedlich große und schwere Sandsäcke verdeutlicht. Hebt man diese hoch, zeigt der darunterliegende Kasten kurz und bündig Zahlen und Gründe für Erosion am Beispiel Brandenburg, Argentinien, Senegal und Indien. Die Problematik „Bodenversiegelung“ wird über drei Plattenmodelle und deren kurze Erläuterung symbolisiert, die unterschiedliche Bodenbedeckungen (natürliche Dachbegrünung, Folie mit Kiesel, Asphalt) zeigen. Das „Bodenleben“ unter einem Gartenboden, einem intensiv genutzten Acker und einer Straße wird durch entsprechend mit Erde gefüllte und mit Bodenlebewesen-Aufklebern versehene Plexiglasröhren dargestellt, die ebenfalls kurz erklärt werden.
Experimentierfläche zur Bodenversiegelung...

Experimentierfläche zur Bodenversiegelung...

...zur Bodenerosion...

...zur Bodenerosion...

...und ein Hochbeet mit Wunderkompost zum Mitnehmen

...und ein Hochbeet mit Wunderkompost zum Mitnehmen

    Hintergrund

    Der Boden ist unsere buchstäblich mit Füßen getretene Lebensgrundlage. Obwohl wir alle, ob im globalen Norden oder Süden, auf ihn angewiesen sind,  Pflanzen, Tiere und der Mensch ihn als Ort zum Leben brauchen. Ohne den Boden keine Nahrung, kein Wasser und Obst, keinen Wein, keine Milch und Schokolade. Und weder T-Shirts noch Wollsocken.

    Der Boden ist ein komplexer Kosmos, auf Umweltveränderungen und menschliche Nutzung reagiert er äußerst sensibel. Von all unseren Alltagsentscheidungen ist er betroffen –wo wir wohnen, wie wir uns ernähren und fortbewegen, wieviel Energie wir verbrauchen. Zeit also, den Boden unter unseren Füßen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Stichwort Bodenversiegelung: Boden ist nur dann richtig lebendig, wenn er locker liegt und atmen kann. Wird er mit Stein oder Folie abgedeckt, ist er so gut wie tot. Bei der Luftfilterung kann er nicht mehr helfen, überschüssiges Regenwasser nicht mehr aufnehmen. Die Folge: Überflutete Innenstädte, vollgelaufene Keller. 104 Fußballfelder – so viel fruchtbarer Boden geht pro Tag in Deutschland für den Haus- und Straßenbau verloren. In Europa wird pro Jahr mehr als die Fläche der Stadt Berlin in städtischen Raum umgewandelt. Doch Boden wird nicht nur für Häuser und Straßen geopfert, sondern auch fortwährend durchwühlt und zerstückelt, um unseren Hunger nach Metallen, Mineralien und Energierohstoffen zu stillen. Das passiert besonders im globalen Süden durch Minen und Tagebaue. Die größte Kohlemine der Welt in Kolumbien umfasst eine Fläche fast so groß wie das Hamburger Stadtgebiet.

    Stichwort Bodenerosion: Boden ist eine Ansammlung kleinster Teilchen. Diese müssen von Pflanzenwurzeln festgehalten werden, sollen sie nicht durch Wasser fortgespült oder vom Wind weggeblasen werden. In Wüsten, wo fast keine Pflanzen vorkommen, ist fliegender Boden - hier nähstoffarmer Sand – ein Stück weit normal. Als sogenannter „Saharasand“ schafft er es bei schweren Sandstürmen und bestimmten Wetterlagen auch zu uns und liegt dann als feine, rötliche Staubschicht auf der Fensterbank. Nicht normal ist fliegender Boden, der durch eine immer intensiver betriebene, industrielle Landwirtschaft verursacht wird. Diese lässt auch weltweit Böden entblößt zurück, trocknet zusammen mit dem Klimawandel die oberen 100 cm Erde aus, führt zu Versalzung, macht sie unbrauchbar. Menschen werden so „bodenlos“ und müssen fliehen. Schon jetzt kostet die Bodendegradation die Menschheit etwa 300 Mrd. Euro jährlich. Was es heißt, wenn die Ackerlandschaft ausgeräumt und der unbedeckte Boden Sonne und Wind schutzlos ausgeliefert ist, merken wir auch hierzulande auf den Autobahnen: gigantische Staubwolken führen dort zu ernsten Karambolagen.

    Stichwort Bodenleben: Das Boden so viel mehr als einfach nur Dreck ist, genauer gesagt vor Leben strotz, zeigt sich bei genauerem Hinsehen und Hineinfühlen: Es rasen und graben, es wimmeln und ringeln sich Abermillionen von Insekten, Würmern, Bakterien und Pilzen dort im Untergrund. In einer Handvoll fruchtbarer Erde finden sich mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde! Sie lockern und lüften den Boden und liefern durch die Zersetzung von Pflanzenresten Nährstoffe. Ohne das Bodenleben keine dauerhafte Bodenfruchtbarkeit, keine gesunde Landwirtschaft, kein üppiger Garten. Als gärtnernder Mensch kann man den Helfern im Boden mit Kompost und Terra Preta eine wahre Freude machen.

    Aber auch sonst kann jede_r dem Boden etwas Gutes tun. Oder anders gesagt – mal wieder richtig bodenständig sein. Indem er/sie über den Kauf biologischer Lebensmittel die naturgemäße und bodenschonende Landwirtschaft unterstützt. Oder durch selbst angebautes Gemüse aus dem eigenen Garten weder Land noch Wasser in weit entfernten Ländern verbraucht. Oder über einen Sonnenkollektor auf dem Dach den Anbau von Energiepflanzen und die Stromrechnung reduziert. Der Weg mit dem Rad zur Arbeit reduziert nicht nur den Bedarf an neuen Straßen, sondern macht auch fitte Beine. Und der Kauf eines generalüberholten Smartphones spart nicht nur neu abzubauende Bodenschätze, sondern schont auch die Geldbörse.

    Standort und Kooperationspartner

    Kooperationspartner der Installation ist die Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft (dbg), die über den i-Punkt GRÜN v.a. die gärtnernden Besucher_innen der IGA Berlin anspricht. Einerseits dient ein Hallenbereich einem täglichen Vortrags- und Workshopangebot und hält unterschiedlichstes Printmaterial zum Gärtnern i.w.S. bereit. Andererseits bietet die umgebende Außenfläche wechselnde Ausstellungen (Rosen, Kräuter) und (Mitmach-)Aktion (Yoga o.ä.). Da der i-Punkt Grün rückwärtig an die geländeeigene Seilbahnstation anschließt und im Übergangsbereich der großen Blumenhallen (mit Gastronomie und Toiletten) liegt, ist er ein gut frequentierter Ort. Das Publikum aus mehrheitlich klassischem Gartenpublikum (Generation 60+) und Jungfamilien, viele davon das i-Punkt-Angebot wiederkehrend wahrnehmend, war für uns eine besonders interessante Zielgruppe für unsere lokal-globalen Lerninhalte. Außerdem ist die IGA eine Gartenschau im klassischen Sinne und dadurch eine gute Ergänzung zu den anderen Installations-Standorten im Projekt.

    Budget

    Paletten-Konstruktion und Aufbauten (Material und Arbeitszeit)

    2600 €

    Design Infotafeln und Begleitmaterial

    510 €

    Druck Infotafeln und Begleitmaterial

    220 €

    Gesamtsumme

    3330 €

    Entwicklungsphasen

    1. Schritt:

    Wahl von Objekt und Thema

    Mit dem Kooperationspartner wurden zu Beginn mehrere Themenvorschläge besprochen – neben dem Thema Boden auch die Kontexte Wildkräuter, vergessene Knollen und Neophyten. Das Thema Boden schien aber dann das Vielversprechendste für das zu erwartende, klassische Gartenpublikum, auch weil es ein oft übersehenes ist. Der Boden sollte dabei in unterschiedlichsten Facetten und möglichst einfach und anschaulich präsentiert, der gärtnerische Bezug hergestellt werden. Ausgangsidee für das Objekt war eine mobile Palettenkonstruktion mit verschiedenen Experimentiermöglichkeiten.

    2. Schritt:

    Technische und andere Gegebenheiten prüfen

    Die Paletten-Iidee wurde mit einer im Umweltbildungs- und Gartenbereich aktiven Landschaftsplanerin weiter entwickelt, die Grundkonstruktion mit dem Kooperationspartner hinsichtlich Zeitplanung, Platzbedarf, Sicherheit und Transportierbarkeit abgestimmt.

    3. Schritt:

    Inhalte festlegen

    Das Thema Boden sollte so divers wie möglich bearbeitet werden, dazu aber einfach zu begreifen sein und neben dem globalen Blickwinkel im Lokalen ansetzen (im eigenen Garten, in Berlin, in Brandenburg, in Deutschland). Dazu wollten wir nicht nur bodenrelevante Herausforderungen darstellen, sondern mit Spaß an der Sache für den Boden und seine „Pflege“ werben: Über „Mitmachaktionen“ (Sandsäcke) oder eine visuelle Ansprache (Bodenröhren), aber v.a. über individuelle Handlungsmöglichkeiten (Einsatz von Dachbegrünung, Gärtnern mit Torfalternativen, Unterstützung einer nachhaltigen Landwirtschaft etc.). Das Staunen und Entdecken sollte im Vordergrund stehen, ganz ohne textliche Erläuterung ging es aber nicht. Die kurzen Hinweisschilder sowie die zusammenfassende Infotafel wurden so gut als möglich in leichter Sprache getextet, eine weitere Übersicht mit knapp dargestellten Bodenphänomenen dient mit vielen Fotos und einer umgedrehten Weltkarte v.a. als Hingucker.  

    4. Schritt:

    Kostenplanung und Koordination der Handwerker und Dienstleister sowie Vor-Ort-Installation

    Da es sich bei der Palettenkonstruktion wiederum um eine ausgeklügelte Bastelanfrage handelte, die in vergleichsweise kurzer Zeit umgesetzt werden musste, wurde die bereits an der Planung beteiligte Freiberuflerin mit der Umsetzung beauftragt. Während die Paletten als Arbeitsmaterial gut und günstig beschafft werden konnten, war ihre Aufarbeitung (grundlegendes Abschleifen, Ergänzung weiterer Latten zur Lückenschließung) und ihr bausatzähnllicher Charakter (Roll- und Einklappmechanismus) durchaus anspruchsvoll. Viele Konstruktionsdetails ergaben sich im Verlauf.

    → Die Installation sollte von mehreren Personen gleichzeitig zu betreten sein. Das musste für die Tragfähigkeit und Standsicherheit/Stabilität sowie die Anordnung der Ausleger-Aktionen berücksichtigt werden (gut laufende und festzustellende Rollen, Durchgangsmöglichkeiten etc.). Gleichzeitig durfte das Gewicht der Konstruktion (eine Europalette wiegt ca. 20kg!) die Beweglichkeit und Transportfähigkeit nicht zu stark einschränken. Dazu wurden z.B. das zentrale Hochbeet aus leichteren Einweg-Paletten gebaut und die Ausleger-Paletten so angedockt, dass sie für den Transport einfach abzunehmen sind.

    → Da die Installation durch den rollbaren Palettenboden leicht erhöht ist, muss auf die Stolpergefahr am Rand hingewiesen werden.

    → Die Installation soll nicht nur nach Betreten der Paletten erfahrbar sein, sondern auch von außen. Die Bodenplatten und –Röhren sowie die Sandsäcke sind deshalb am Rand platziert, ihre Texttafeln auch von außerhalb zu lesen. Dadurch reduzieren sich auch die Stolperfallen (s.o.), da ein Großteil der Kanten durch die Objekte belegt bzw. verbaut ist.

    5. Schritt:

    Weitere Betreuung

    Die Natur dieser Installation  - ein an einem weit entfernten Ort gezeigtes, mobiles Tool – machte Transport und Aufbau vom Bauort Osnabrück zum Ausstellungsort Berlin durch die Projektreferentin vergleichsweise zeit- und kostenintensiv. Die weitere laufende Betreuung in Form von Flyernachbestückung etc. wird über den Projektpartner geleistet. Die Projektreferentin wird einmal im Monat selbst vor Ort sein, um nach dem Rechten zu schauen, die Besucherresonanz zu testen etc.

    Nutzerreaktionen

    Die Besucherreaktionen werden derzeit noch erfasst und ausgewertet.

    Resümee

    Die eigenen Erfahrungen werden derzeit noch gesammelt.

    Mehr zu diesem Thema

    Externe Links:

    Boden im Blick: Materialien, Aktionsmöglichkeiten und sinnvolle Petitionen zum Bodenschutz im Allgemeinen und dem Boden des Jahres im Besonderen gibt es beim Bundesverband Boden (letzter Aufruf 2017/07/25)

    http://www.bvboden.de/

    Bodenversiegelung: Wissenswertes zum Flächenverbrauch in Deutschland gibt diese Unterseite des Umweltbundesamtes – weitere Lesetipps inklusive (letzter Aufruf 2017/07/25)

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/flaechensparen-boeden-landschaften-erhalten#textpart-1

    Bodenerosion in Bildern: Was es ganz praktisch heißt, wenn der Boden durch Wind oder Wasser verloren geht, zeigt dieser Videoclip der Deutschen Welle (letzter Aufruf 2017/07/25)

    https://www.youtube.com/watch?v=JXu4IaHXoZk    

    Bodenerosion wissenschaftlich: Dieser Artikel beleuchtet die Ergebnisse einer großen Studie zu den Kosten der weltweiten Bodenerosion und der sinnvollen Investition in den Bodenschutz (letzter Aufruf 2017/07/25)

    http://www.taz.de/!5276458/

    Bodenleben: Wissenswertes über das Leben im Untergrund gibt es hier (letzter Aufruf 2017/07/25)

    http://www.lfl.bayern.de/iab/boden/030945/index.php

    Gemeinschaftsgärtnern in Übersee: Wie ein mit viel Liebe beackerter Gartenboden einer Gruppe älterer Menschen nach dem Taifun auf den Philippinen wieder neuen Mut gibt, zeigt dieses Video (letzter Aufruf 2017/07/25)

    https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/taifun-haiyan-philippinen-vietnam/das-land-erstrahlen-lassen-gemeinschaftsgaerten-in-den-philippinen/    

    Indigene Mischkultur: Wissenswertes über die auch hierzulande anpflanzbare Kunst der mexikanischen Milpa (letzter Aufruf 2017/07/25)

    http://region-hannover.bund.net/themen_und_projekte/nutzpflanzenvielfalt/mischkultur_milpa/

    Indigener Spezialkompost I: Tipps und Tricks rund um das Gärtnern mit einer hiesigen Variante der südamerikanischen Terra Preta gibt dieses BUND-Projekt (letzter Aufruf 2017/07/25)

    http://www.bund-niedersachsen.de/projekte_einrichtungen/projekte/terra_preta_in_niedersachsen/    

    Indigener Spezialkompost II: Auch der NABU beschäftigt sich mit Terra Preta (letzter Aufruf 2017/07/25)

    https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/gartentipps/20401.html  

    Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung

      

    Diese Website wird gefördert von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,
    von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, aus Mitteln des kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt – Evangelischer
    Entwicklungsdienst sowie vom Katholischen Fonds. Für den Inhalt sind allein HelpAge Deutschland und finep verantwortlich.

      BMZ