Die Ferne im Blick

Die globale Aussichtstafel

 

Zusammenfassung

Alltägliche Konsumhandlungen aus einer globalen Perspektive betrachten und möglichst nachhaltig zu gestalten, dazu möchte die Aussichtstafel an der Katharinenlinde Esslingen anregen. Wenn etwa ein neuer Tiefpreis im Supermarkt oder der günstige Wochenendtrip mit dem Flugzeug lockt, kann diese Perspektive schnell aus dem Blickfeld geraten.

Die Bildungsinstallation, die an einem beliebten Aussichtspunkt in Esslingen montiert wurde, steht daher unter dem Motto „die Ferne im Blick“. Anhand vier sichtbarer regionaler Bezugspunkte wie dem Flughafen oder dem Stadtwald werden exemplarisch die globalen Voraussetzungen und Konsequenzen damit in Verbindung stehender Konsumhandlungen erläutert und Handlungsanregungen für global nachhaltige Alternativen gegeben.

Details

Die Installation besteht ausschließlich aus der Aussichtstafel selbst, auf der alle Inhalte direkt abgedruckt sind.

  • Die Form der Tafel ähnelt einem Torbogen. Sie hat eine Breite von 200cm und eine maximale Tiefe von 100cm.
  • Die Tafel ist auf zwei Edelstahlfüßen montiert, die mit einem Fundament im Boden verankert sind.
  • Die Tafel spiegelt grafisch stark vereinfacht die Landschaft wieder, die man tatsächlich sieht, sobald man den Blick von der Tafel wendet. Aufgehängt an vier real sicht- bzw. erahnbare Aussichten (eine Streuobstwiese, der Stuttgarter Flughafen, eine Mülldeponie sowie der Esslinger Stadtwald) wird dann der Bogen zu nachhaltigen Konsummustern gespannt und das jeweilige Handlungsfeld in einem globalen Kontext betrachtet. So werden insgesamt die folgenden vier Themenbereiche behandelt: der Faire Handel mit tropischen Früchten, nachhaltige Reisemöglichkeiten, der Umgang mit ausrangierten Elektrogeräten sowie der Konsum von Fleisch und seine globalen Voraussetzungen und Folgen.
  • Im unteren Drittel der Tafel befindet sich außerdem ein spielerisches Element, das die jeweiligen Themen nochmal mit einer kleinen grafischen Szene aufgreift. In dieser Szene befindet sich jeweils ein bewegliches Element, das auf Handlungsanregungen im Text Bezug nimmt. Die Aufgabe besteht daher darin, die jeweiligen Puzzleteile der richtigen Szene zuzuordnen, so dass sie ein vollständiges Bild ergeben.
Die Texte auf der Aussichtstafel binden die Umgebung direkt ein

Die Texte auf der Aussichtstafel binden die Umgebung direkt ein

Die Puzzlestücke können verschiedenen Szenen zugeordnet werden

Die Puzzlestücke können verschiedenen Szenen zugeordnet werden

Die Tafel ist auf drei Füßen im Boden verankert

Die Tafel ist auf drei Füßen im Boden verankert

    Hintergrund

    SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen

    Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs) ratifiziert, die der Sicherung einer global gerechten und nachhaltigen Entwicklung dienen. Eines dieser Ziele, SDG 12 zielt auf nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen ab und appelliert damit unter anderem an das Verbrauchsverhalten jedes/r Einzelnen. Denn obwohl die natürlichen Ressourcen auf der Erde endlich und viele immer schwieriger zu gewinnen sind, steigt ihre Nachfrage kontinuierlich an. Die Mehrheit der gewonnenen Rohstoffe fließt jedoch zu den Menschen in den sogenannten Industrieländern. Die Auswirkungen die der Abbau, aber auch der Verbrauch dieser Ressourcen nach sich ziehen, sind hingegen global spürbar und treffen häufig die Menschen im Globalen Süden.

    Ein wichtiger Aspekt nachhaltiger Konsum- und Produktionsweisen ist es daher, sorgsam mit den vorhandenen natürlichen Ressourcen umzugehen und die Auswirkungen, die die eigenen Konsumentscheidungen in unserer vernetzten Welt auch auf Menschen und Natur in fernen Ländern haben, im Blick zu behalten. Einige Handlungsfelder, die dieses Nachhaltigkeitsziel 12 betreffen, werden auf der Aussichtstafel thematisiert.

    Handlungsfeld Recycling

    Eines der Unterziele von SDG 12 verschreibt sich einer Reduzierung des Abfallaufkommens durch Vermeidung, Verminderung, aber auch Wiederverwertung und Wiederverwendung. Hierzu muss man wissen, dass allein jede/r Deutsche/ jährlich 625kg Haus- und Sperrmüll verursacht und Konsumgüter wie Handys oder Kleidung häufig schon nach kurzer Zeit wieder entsorgt werden. Dabei werden sie meist aus besonders knappen, aufwendig aufbereiteten Ressourcen hergestellt. Große Mengen an Müll haben auch negative Auswirkungen auf das Leben vieler Menschen im Globalen Süden. So wird etwa Elektroschrott häufig illegal in afrikanische Länder verschifft, wo Menschen die Geräte auseinander schrauben und verbrennen, um wertvolle Rohstoffe freizulegen. Dabei werden giftige Substanzen freigesetzt, die Gesundheit und Umwelt schaden.

    Im Alltag kann jede/r Einzelne, etwa durch verpackungsfreies Einkaufen zur Müllreduzierung beitragen. Ebenso empfiehlt es sich beispielsweise, Neuanschaffungen von Elektrogeräten gründlich zu prüfen und nicht allein durch kleine technische oder optische Neuerungen zu begründen. Häufig lohnt sich auch ein Blick auf den Gebrauchtwarenmarkt, um nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die natürlichen Ressourcen unserer Erde zu schonen.

    Handlungsfeld Ökologischer Fußabdruck

    Ein weiterer wichtiger Indikator des Nachhaltigkeitsziels ist der sogenannte ökologische Fußabdruck. Er gibt an, welche Fläche notwendig ist, um alle Rohstoffe und Energie zur Verfügung zu stellen, die für den eigenen Lebensstil notwendig sind. Der ökologische Fußabdruck wird in Globalen Hektar (gha) pro Person und Jahr angegeben.

    Um die natürlichen Ressourcen der Erde nicht überzustrapazieren und nur so viel zu verbrauchen, dass sich die Bestände wieder erholen können, dürfte der ökologische Fußabdruck im Weltdurchschnitt bei höchstens 1,7gha liegen. Dieser globale Durchschnitt liegt jedoch bei 2,8gha, was bedeutet, dass wir für unseren Lebensstil eigentlich 1,6 Erden benötigen würden und bei der Natur auf Pump leben. In Deutschland ist dieser Wert und damit der Naturverbrauch mit 5,4gha noch deutlich höher und zeigt, dass wir den eigenen Ressourcenverbrauch bei unseren Konsumentscheidungen in den Blick nehmen sollten.

    Eine Möglichkeit, den eigenen Fußabdruck zu verringern, bietet sich uns beispielsweise bei der Planung des nächsten Urlaubs. Denn leider sind Flugreisen besonders klimaschädlich und ist der Energieverbrauch von Flugzeugen etwa dreimal so hoch wie bei Bus und Bahn. Es lohnt sich daher, auch nahegelegene Reiseziele in Erwägung zu ziehen und klimafreundlich mit Bus, Bahn oder gar dem Fahrrad anzureisen.

    Auch unsere tägliche Ernährung hat großen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck. Insbesondere der Konsum von Fleisch geht mit einem großen Flächenbedarf einher. Denn für den Anbau der Futtermittel der Tiere werden große Landflächen benötigt und wird häufig auch Regenwald abgeholzt. Diese Flächen fehlen dann nicht nur als grüne Lunge unserer Erde, sondern ebenso für den Anbau menschlicher Nahrungsmittel. Durch einen gemäßigten Fleischkonsum können daher die negativen Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt reduziert werden

    Standort und Kooperationspartner

    Wie die Lernbänke entstand auch die Aussichtstafel in Kooperation mit dem Grünflächenamt der Stadt Esslingen. Da die Esslinger „Katharinenlinde“ ein sehr beliebtes Ausflugsziel in der Region ist und dort viele SpaziergängerInnen und Wanderer verkehren, befindet sich die Aussichtstafel in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Lernbänken. Durch den Ausblick, die die Vorbeigehenden hier auf Stuttgart und Esslingen genießen können, bietet sich der Standort für diese Art der Installation, die den „Blick in die Ferne“ zum Motto hat, ideal an.

    Zu Fuß gelangen Sie zur Katharinenlinde über den Esslinger Höhenweg. Vom Stadtzentrum Esslingen aus gehen Sie zur Frauenkirche und beginnen den Aufstieg durch die Weinberge. Ab hier folgen Sie einfach den Schildern zu Katharinenlinde.

    Budget

    Grafikerstellung

    500€

    Paketpreis inkl. Herstellung der Tafel und Montage

    3.600€

    Gesamtsumme

    4.100 €

    Entwicklungsphasen

    1. Schritt:

    Wahl von Objekt und Thema

    Die Idee, eine Bildungsinstallation an einem Aussichtspunkt zu schaffen und sichtbare Bezugspunkt einzubeziehen, wurde bereits zu einem recht frühen Zeitpunkt des Projekts getroffen. In dieser Installation sahen wir den Vorteil, dass durch die unterschiedlichen Bezugspunkte auch sehr unterschiedliche Themenfelder angerissen werden können und es diese inhaltliche Bandbreite ermöglicht, viele verschiedene Menschen anzusprechen. Die konkrete Ausgestaltung dieser Bildungsinstallation kristallisierte sich jedoch erst in einem etwas längeren Abstimmungsprozess mit den potentiellen Dienstleistern heraus, da sie einige technische Herausforderungen bot.

    Die Wahl des Standorts fiel uns hingegen recht leicht. Denn nachdem die Lernbänke an der Katharinenlinde schon sehr gut angenommen wurden, waren wir uns aufgrund der hohen Frequenz an SpaziergängerInnen und der verfügbaren Fläche einig, dass dieser Standort das Potenzial bot, eine zweite Lerninstallation zu beherbergen.

    2. Schritt:

    Technische und andere Gegebenheiten prüfen

    Zu Beginn der Entwicklungsphase schwebte uns eine Drehscheibe vor, die einen 360°-Blick der Umgebung abbilden und mindestens sechs lokale Bezüge aufgreifen sollte. Nach einigen Rücksprachen mit potentiellen Herstellern stellte sich jedoch heraus, dass diese Art der Konstruktion nur sehr kostspielig umzusetzen wäre und viele technische Herausforderungen mit sich brachte.

    Wir entschieden uns in einem zweiten Anlauf daher für eine „klassische“ Aussichtstafel, die in ihrer Form einem Torbogen ähnelt, um den Horizont besser abbilden zu können. Als spielerisches Element entwickelten wir in Absprache mit dem Hersteller ein kleines Verschiebepuzzle, bei dem einzelne Elemente verschiedenen Szenen zugeordnet werden könnten und dabei inhaltlich Bezug zu den jeweiligen Handlungsanregungen nehmen.

    → Achtung: Bei der Konzeption der Tafel ist außerdem darauf zu achten, dass die Konstruktion sehr robust und wetterfest geplant wird und die verschiebbaren Elemente keine Gefahr für Kinder bergen.

    3. Schritt:

    Inhalte festlegen

    Um die konkreten Inhalte festlegen zu können, waren mehrere Vor-Ort-Termine notwendig. Am ausgewählten Standort kann die Umgebung genauestens inspiziert werden, um mögliche Anknüpfungspunkte in Sichtweite auszumachen. Welche Gebäude / Grünanlagen / Einrichtungen können mit welchen Themen verknüpft werden und sind so über die Landschaft verteilt, das sie gemeinsam auf einer Tafel abgebildet werden können? Um diese Frage zu beantworten, waren neben der Besichtigung vor Ort auch eine ausgiebige Recherche sowie die regelmäßige Rücksprache mit den Kooperationspartnern notwendig. Am Ende einigten wir uns, anders als anfänglich geplant, auf insgesamt vier statt sechs Bezugspunkte, um die Tafel nicht zu überfrachten.

    4. Schritt:

    Kostenplanung und Koordination der Handwerker und Dienstleister

    Um die Textgrößen, die Aufteilung der einzelnen Elemente und damit auch die Gesamtgröße der Tafel festlegen zu können, erstellten wir ein Modell aus Metaplanpapier. Diese Größen wurden dann mit dem Hersteller der Tafel abgesprochen. Der Hersteller konzipierte die Konstruktion und bot eine Komplettlösung an, koordinierte also auch den Kontakt zur Druckerei sowie zum Schlosser, der die Tafelträger und die Mechanik rund um das spielerische Element entwarf.

    Um eine ansprechende Gestaltung gewährleisten zu können, wurde die Druckdatei für die Aussichtstafel von einer Grafikerin angelegt. Hilfreich war dabei, dass der Hersteller der Tafel vorab eine leere Druckdatei vorbereitet hatte, die bereits alle Maße und für das Fräsen zur Verfügung stehenden Flächen zeigte. Diese Datei konnte dann von der Grafikerin befüllt werden und wurde vor Druckfreigabe noch einmal vom Hersteller geprüft.

    → Achtung: Für den Druck der Tafel auf das sehr haltbare HPL-Material müssen mindestens vier Wochen eingeplant werden.

    5. Schritt:

    Vor-Ort-Installation und weitere Betreuung

    Die Aussichtstafel wurde vom Hersteller direkt zur Katharinenlinde geleifert und vor Ort montiert. Mitarbeiter des Grünflächenamts hatten dort bereits die Löcher für die Fundamente ausgehoben, in denen die drei Standfüße dann beim gemeinsamen Aufbautermin eingegossen wurden. Damit die Löcher in der richtigen Größe und im richtigen Abstand gegraben werden konnte, hatte der Hersteller der Tafel vorab einen Fundamentplan geschickt, um so Missverständnisse ausschließen zu können.

    Dadurch, dass die Tafel fest im Boden verankert ist und kein zusätzliches Begleitmaterial umfasst, ist der Betreuungsaufwand recht gering. Trotzdem sollte jedoch in regelmäßigen Abständen überprüft werden, ob die beweglichen Elemente noch einwandfrei funktionieren oder ob die ausgefrästen Bahnen evtl. blockiert sind.

    → Achtung: Damit das spielerische Element auch problemlos von Kindern genutzt sowie die Inhalte auch von RollstuhlfaherInnen gelesen werden können, darf die Tafel nicht zu hoch montiert werden. Wir haben uns für eine Höhe von 80cm entschieden.

    Nutzerreaktionen

    Die Besucherreaktionen werden derzeit noch erfasst und ausgewertet.

    Resümee

    Pro & Contra

    Pro

    • Durch die individuellen lokalen Bezugspunkte ist es möglich, eine Vielzahl von Themen anzusprechen
    • Die Installation ermöglicht durch ihren spielerischen Charakter auch Kindern einen Zugang zum Thema.
    • Die Handlungsanregungen haben einen lokalen Bezugspunkt.

    Contra

    • Die Installation ist recht groß und benötigt daher verhältnismäßig viel Platz.
    • Die Installation ist etwas kostspielig, prinzipiell aber auch ohne die beweglichen Elemente denkbar und würde dadurch deutlich kostengünstiger.

    Mehr zu diesem Thema

    Die 17 Nachhaltigkeitsziele im Überblick: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung fasst die Agenda 2030 zusammen. (letzter Aufruf 2017/08/30)
    http://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/2030_agenda/17_ziele/index.html

    Nachhaltigkeitsziel 12 im Fokus: Die Vereinten Nationen erläutern die Hintergründe und informieren über die Fortschritte im Jahr 2016 (in Englisch). (letzter Aufruf 2017/08/30)
    https://sustainabledevelopment.un.org/sdg12

    Living Planet Report 2016:. Der WWF veröffentlicht alle zwei Jahre eine globale Bestandsaufnahme über den Zustand der Welt (letzter Aufruf 2017/08/30)
    https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-LivingPlanetReport-2016-Kurzfassung.pdf

    Den eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen: Mit dem Fußabdruckrechner von Brot für die Welt kann mit wenigen Klicks der eigene Fußabdruck ermittelt werden. (letzter Aufruf 2017/08/30)
    https://www.fussabdruck.de

    Die Elektroschrott-Republik: In einer interaktiven Reportage berichtet der Spiegel über die Auswirkungen des Elektroschrotts auf Ghana. (letzter Aufruf 2017/08/30)
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/elektroschrott-in-afrika-recyclingmethoden-schaden-a-1085773.html

    Reparieren statt wegwerfen: Diese Webseite ist bei der Suche nach einem Repair Café in der Umgebung behilflich. (letzter Aufruf 2017/08/30)
    https://repaircafe.org/de/besuchen/

    Mit dem Rad durch Baden-Württemberg: Der Radroutenplaner findet die passende Strecke für die nächste Urlaubsfahrt auf zwei Rädern. (letzter Aufruf 2017/08/30)
    https://www.radroutenplaner-bw.de/de

    Make fruit fair: Die internationale Kampagne setzt sich für den fairen Handel mit tropischen Früchten ein (letzter Aufruf 2017/08/30)
    http://makefruitfair.org/de/

    Regional genießen: Ein Apfel aus der Region wird zur Erntezeit deutlich klimafreundlicher transportiert als die Flugmango aus den Tropen. Beim Einkauf lohnt es sich daher, einen Saisonkalender dabei zu haben. (letzter Aufruf 2017/08/30)
    http://www.schrotundkorn.de/files/content/pdf/saisonkalender.pdf

    Der Fleischatlas: Die Heinrich-Böll-Stiftung erläutert im Fleischatlas die globalen Zusammenhänge des Fleischkonsums (letzter Aufruf 2017/08/30)
    https://www.boell.de/sites/default/files/fleischatlas2014_vi.pdf

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